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Die Nutte
Datum: 09.09.2026, Kategorien: Verführung
... kurz. Dann ließ sie meinen Schwanz langsam wieder fast komplett aus ihrer Muschi raus. Und es ging langsam wieder abwärts, bis ich wieder komplett in ihr war. Das machte sie einige Male. Immer ganz langsam. Immer noch mit geschlossenen Augen. Und sie lächelte. Langsam steigerte Veri das Tempo und stöhnte immer mehr und lauter. Mit meinen Händen ergriff ich nun ihre Brüste. Veri hatte wundervolle und stramme Brüste. Etwas mehr als eine gute Hand voll, mit kleinen Brustwarzen, die hart und fest waren. Ich fing an diese zu massieren und ihre Brustwarzen immer wieder zwischen meinen Fingern zu drehen. Veri öffnete nun die Augen und lächelte mich an. Ihr Stöhnen wurde immer lauter und die Geschwindigkeit auf meinem Schwanz nahm immer mehr zu. Das brachte mich meinem Höhepunkt immer näher. "Ich kann nicht mehr lange.", sagte ich deshalb zu ihr. "Soll ich ihn vorher rausziehen?" "Nein, ich möchte spüren, wenn du kommst." Ich richtete mich nun auf und nahm abwechselnd eine ihrer Brüste in den Mund und saugte an ihrer Brustwarze. Die andere Brust massierte ich mit meiner Hand weiter. Die Bewegungen von Veri wurden immer schneller und intensiver. Das brachte bei mir das Fass zum Überlaufen und mein Schwanz explodierte in Veri. Schub um Schub spritzte ich mein Sperma in ihr. Was bei Veri das Fass zum Überlaufen brachte. Sie ließ sich noch einmal ganz tief auf mich fallen, fing an zu zittern und ich merkte, wie ihre Muschi meinen Schwanz ...
... melkte. So verharrten wir. Ich fing an Veri wieder zärtlich zu küssen. Nicht fordernd. Und ich streichelte ihr wieder den Rücken. Langsam und in ganzer Länge. Wir ließen uns zurück ins Bett sinken. Mein Schwanz blieb dabei in ihrer Muschi. Veri legte ihren Kopf auf meine Brust und ich haucht ihr einen Kuss auf diesen. Ich merkte, wie sie lächelte. Mein Schwanz wurde nun wieder kleiner und rutschte aus ihrer Muschi. Ich war glücklich in diesem Moment. Und Veri schien es nicht anders zu gehen. "Es war nach sehr langer Zeit wieder Sex, den ich wollte und wofür ich nicht bezahlt wurde.", fing Veri an zu erzählen. Ich wusste nicht, was ich daraus erwidern sollte. Und so hauchte ich ihr erst mal einen langen Kuss auf den Kopf. "Es war wirklich schön. Wie fühlst du dich?" sagte ich ihr dann. "Gut. Wirklich gut. Und glücklich." "Machst du dir Sorgen, ob ich schwanger werden könnte?" "Wenn ich ehrlich bin, dieser Gedanke erschreckt mich nicht wirklich." Veri schaute mich kurz an. Erwiderte aber meine Worte nicht. "Du musst die keine Gedanken machen. Ich verhüte. Ein Kondom könnte ja reißen." Und dann schwiegen wir wieder. Nach einer Weile, knurrte mein Magen ziemlich laut. "Muss ich mir Sorgen machen, dass du mich nun auffrisst?", fragte mich Veri und grinste mich an. "Vielleicht ein wenig?", und grinste zurück. "Wollen wir aufstehen und frühstücken?" "Ja, das klingt gut." "Möchtest du noch duschen, während ich das Frühstück ...