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Die Nutte
Datum: 09.09.2026, Kategorien: Verführung
... Kaffeemaschine. "Einfach nur schwarz bitte. Und groß." Ich stellte also eine große Tasse unter die Maschine und ließ ihr einen großen Kaffee ein. Anschließend machte ich mir auch einen großen Kaffee. Veri nahm den Kaffee entgegen, nahm einen Schlug und lächelte zufrieden. "Wie steht es mit Rühreie mit Schinken? Dazu frische Brötchen?" "Das klingt gut." Also packte ich Brötchen in den Backofen und machte mich an die Rühreier. Ich schnitt eine kleine Zwiebel auf und gab sie in die heiße Pfanne. Dann kam der Bacon dazu. Die Eier wurden mit Milch angerührt und ab damit in die Pfanne. Brötchen und Rühreier waren fast gleichzeitig fertig. Dazu gab es Butter für die Brötchen und Marmelade. Veri nahm sich eine große Portion und haute ordentlich reich. Und sie lächelte zufrieden. "Noch einen Kaffee? Und / Oder einen Organgensaft?" "Oh ja zu beidem." Ich holte Orangen aus dem Kühlschrank und presste einige aus. Der Kaffee war dann auch schon fertig. Mit einem Lächeln nahm Veri beides. "Die Rühreier sind wirklich toll." "Das ist schön, dass sie dir schmecken." Veri aß weiter und fing an zu grübeln. "Magst du noch etwas Veri?" fragte ich sie, als ihr Teller leer war. "Nein Danke. Ich bin wirklich satt. Es war sehr lecker." Ich stand auf und fing an das Geschirr in die Spülmaschine zu räumen. Ich stand gerade mit dem Rücken zu Veri, als sie mich fragte: "Wie hast du das vorhin gemeint, dass dich der Gedanke an eine ...
... Schwängerung nicht erschreckt?" Ich drehte mich zu ihr um und setzte mich wieder an den Tisch. "Komme mal bitte zu mir.", sagte ich ihr. Veri stand auf und kam zu mir. Ich setzte sie vor mir auf den Tisch und legte meine Hände an ihre Hüften. Von unten schaute ich sie nun an. "Ich weiß nicht genau, wie ich es sagen soll. Vermutlich darf sowas auch nicht passieren. Aber ich mag dich. Sehr sogar. Ich weiß, dass das nicht erwünscht sein kann. Es ist aber so." "Was soll das heißen: "Du magst mich"?" "Wie soll ich das am besten beschreiben. Mittlerweile mag ich unsere Gespräche genauso gerne wie unseren Sex. Und ich freue mich regelrecht darauf dich wiederzusehen." Veri schaute mich eine Weile an und rutschte dann vom Tisch auf mich runter und küsste mich stürmisch. Dabei begann sie mit ihrem Becken auf meinem Schoß leicht zu kreisen. "Vorsicht mit deinen Bewegungen. Das bleibt nicht ohne Wirkung.", erklärte ich ihr. Veri lachte laut und streifte mir den Morgenmantel ab. Auch ihren ließ sie einfach nach hinten fallen. Und so saß Veri schon wieder nackt auf mir. Und bewegte ihre Hüfte weiter. Mein Schwanz wurde immer größer. Bis er in voller Pracht wieder stand. Ich hob Veri an und legte sie auf den Tisch. Langsam küsste ich mich nach unten. Erst ihren Hals. Dann ihre Brüste. Ihren Bauch. Bis ich zwischen ihren Schenkeln angekommen bin. Veri machte ihre Beine so breit wie es ging. Und ich fing an an ihrer Perle zu knappern. Ich saugte daran ...