1. Stationen auf dem Weg des Glücks


    Datum: 09.09.2026, Kategorien: Romantisch

    ... langsam zur Ruhe und mein Schwanz verlor etwas an Straffheit. Er wurde aber nicht ganz klein sondern die Härte nahm etwas ab.
    
    Isabell entließ ihn aus ihrem Mund und leckte die Reste auf meinem Bauch auf und schluckte diese demonstrativ herunter. Dann schob sie sich wieder hoch und küsste mich voller Inbrunst. Ich schmeckte bei diesem Kuss meinen eigene Samen.
    
    Unter vielen Küssen beruhigten sich unsere Körper wieder und wir fielen in einen festen Schlaf. Kurz vor dem Morgengrauen wachte ich auf, weil ich wieder einen fast schmerzenden Steifen hatte. Jetzt erst merkte ich, dass ein feuchter Mund meinen Stamm hoch und runter fuhr und dann wurde mein Stamm wieder in den Mund genommen und ich konnte in die Augen von Isabell sehen, in denen ein wildes Feuer brannte.
    
    Mit einer flinken Zunge verschaffte sie mir wundervolle Gefühle und trieb meine Geilheit immer höher. Dann entlud sich diese mit einem spitzen Schrei wiederum in ihrem Mund und ich atmete schwer und stoßweise. Isabell schluckte diesmal alles herunter und kuschelte sich wieder fest an mich.
    
    "Das habe ich gebraucht. Es ist mein Dank für eine wundervolle Nacht. Schlaf schön:"
    
    Schon dämmerte sie wieder weg. Ich drückte ihr einen Kuss auf ihre Lippen und lag noch einige Minuten wach neben ihr und genoss ihren warmen, wunderschönen Körper. Dann schlief auch ich ein und hatte einen wunderschönen Traum, in dem ich Hand in Hand mit Isabell an einem weißen Strand entlang wanderte und wir uns bei einem warmen Wind ...
    ... auf einem warmen weichen Sandstrand liebten.
    
    Die Sonne weckte mich und ich musste leider feststellen, dass ich alleine in meinem zerwühlten Bett lag. Das Kopfkissen neben mir roch intensiv nach Isabell und trieb meine Sehnsucht nach dieser rassigen Frau auf neue Höchststände. Meine Blase zwang mich jedoch, erst einmal das Bad aufzusuchen. Erleichterung verschaffen und dann doch kurz unter die Dusche.
    
    Erleichtert und erfrischt machte ich mich auf die Suche nach Isabell. Ich fand sie in der Küche, am Tisch sitzend und Löcher in die Wand starrend. In der Tür stehend, saugte ich die Bilder dieser wunderschönen Frau auf und wäre am liebsten zu ihr gestürzt und hätte sie mit Küssen überhäuft. Ihre Haltung und ihr starres Gesicht hielt mich jedoch davon ab.
    
    Isabell bemerkte mich und schon schossen ihr die Tränen in d ie Augen. Nun hielt mich nichts mehr und ich stürzte mich auf die Frau, die mir eine so wundervolle Nacht bereitet hatte. Isabell wehrte mich mit ausgesteckten Armen ab und rief immer wieder "Nein, nein"
    
    Geschockt blieb ich wie erstarrt stehen. Ich verstand die Welt nicht mehr. Vor ein paar Stunden noch eine einfühlsame, aber auch wilde Liebhaberin und nun das.
    
    "Was habe ich dir getan? Was ist mit dir?"
    
    Isabell zeigte auf einen Stuhl, stand auf und mit wildem Schlucksen reichte sie mir eine Tasse und goss mir eine Kaffee ein.
    
    Sie ließ sich wieder auf ihren Stuhl sinken und weinte immer stärker. Dann sprang sie plötzlich auf und lief mit der Bemerkung ...
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