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Die Erinnerung Bleibt Lebhaft
Datum: 09.09.2026, Kategorien: Gruppensex
Acht Jahre lang hatte ich eine wunderbare Zweit-Beziehung, die dann 2011 zu Ende ging. Und gleich vorweg: Wir sehen einander nur noch selten, sind aber auch heute noch befreundet. Unsere große Leidenschaft war das wifesharing. Wir hatten unglaubliche Erlebnisse, sowohl in Clubs als auch privat, manchmal sogar zufällig. Ich hatte stets die „Fäden in der Hand", sodass sich Eva voll auf ihre Lust und ihren Körper konzentrieren und sich fallen lassen konnte. Wenn ich, bedingt durch meinen Beruf als Handels-Vertreter, nicht physisch dabei sein konnte, haben wir uns vorher telefonisch abgestimmt. Wenn es dann zur Sache ging, blieb das Handy on. In der Anfangsphase sogar in ihrer Hand an ihrem Ohr, wo sie detailreich die Vorgänge kommentierte. Die Lover waren uns immer bekannt und wussten, dass ich akustisch dabei bin. Mit einem uns gut bekannten Jäger hatte Eva schon mehrfach gevögelt. Stets zum Lustgewinn für uns alle. Eines Tages war eine date in seinem Forsthaus vereinbart. Ich sollte nach einer Weile dazukommen. -- Die Eingangstür war verschlossen. Er hatte sie, gleich während Eva in der Dusche war, versperrt. Er hat wohl wifesharing mit cuckolding verwechselt. -- Noch an Ort und Stelle haben wir ihn disqualifiziert. In Swingerclubs hatten wir unser Ritual: Nach dem Umziehen in die Dusche und dann ein Rundgang. So konnten wir uns schon mal einen ersten Überblick über die anwesenden Herren machen. Bei einem Drink, üblicherweise an der Bar, konnte Eva das ...
... Männermaterial weiter beobachten und den einen oder anderen Augenkontakt knüpfen. Dann gingen wir beide alleine in einen geschlossenen Raum. Nach intensiven Streicheleinheiten und Liebkosungen mit Evas ersten Orgasmen haben wir uns „warm" gevögelt, ohne abzuspritzen. Eva war jetzt richtig heiß. Ich natürlich genauso. Zurück an der Bar, oder manchmal sogar schon auf dem Weg dahin, hatten wir im Nu den oder die ersten Begleiter. Je nach Bereitschaft der Manneskraft habe ich die Auswahl getroffen und klar gemacht, dass ohne Kondom nichts geht. Eva wusste, dass sie sich voll auf mich verlassen kann, dass ich weiß, was sie wann und wie gerade haben möchte. Nur erfahrene Wifesharer können wohl nachempfinden, wie sie dann hemmungslos abging. Ausschließlich auf ihre Lust ausgerichtet. Im Laufe der Jahre waren wir gefühlsmäßig so sehr verschmolzen, dass ich sogar ihre Orgasmen im Kopf mit-empfinden konnte. Ich merkte natürlich auch, wann sie eine Pause wollte. Zwei bis drei solche Sessions waren meist genug. Als krönenden Abschluss zogen wir uns dann zurück und liebten uns wieder ganz alleine. Dann kam der Tag, der im wifesharing immer kommen kann, den man aber gedanklich gerne verdrängt. An dem Nachmittag war in unserem Wiener Stamm-Club nicht allzu viel los. Eine Session mit drei Herren kam zustande. Nach der Reinigungsdusche nahmen wir noch ein Getränk an der Bar und waren uns bald einig, dass wir unser Finale machen. Inzwischen war ein Mann im Club eingetroffen, der in Evas Beuteschema ...