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Die Erinnerung Bleibt Lebhaft
Datum: 09.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... und mir zufrieden war. Sie wollte keine weiteren Mitspieler. Das kam in Clubs fast nie vor. Bei der Heimfahrt am nächsten Tag überschüttete sie mich wieder einmal mit den alt bekannten Vorwürfen. Mit ihrer blanken Diagnose hatte sie natürlich recht. Ich fand, trotz jahrelanger gemeinsamer Überlegungen keinen gangbaren Weg. In unserer Beziehung hatte ich jetzt zunehmend schlechte Karten. Hans hingegen wurde für Eva immer attraktiver. Er ist zwar auch verheiratet, aber er sieht gut aus, ist geschäftlich sehr erfolgreich und acht Jahre jünger als sie. Zu allem Überdruss kann er auch noch tanzen. Als Geschäftsführer teilt er seine Zeit flexibel ein, fährt ein dickes Auto und ist im Bett nicht nur besonders zärtlich, sondern auch extrem ausdauernd. Er spritzt ab, wechselt das Kondom und vögelt einfach weiter. Ein Mann aus dem Bilderbuch. Mir gegenüber hat er stets beteuert, dass er sich nicht in unsere Beziehung drängen wolle, musste er auch gar nicht. Die Hinwendung ging inzwischen längst von Eva aus. Donnerstag, 20. Jänner 2011. Im Süden von Wien besuche ich Kunden. Zu Mittag rufe ich Eva an, erreiche sie aber mehrmals nicht. Nach dem nächsten Kundentermin versuche ich es erneut, wieder ohne Erfolg. Dann rufe ich auf ihrer Tankstelle an. Die Mitarbeiterin sagt mir, die Chefin sei heute in Wien. Da war mir klar, wo sie ist. Sofort habe ich meine Tour abgebrochen und bin so schnell es ging nach Wien zu unserem Stamm-Club gefahren. In der Tiefgarage stand der Wagen von ...
... Hans. Die Empfangsdame im Club, die uns ja gut kennt, sagte mir sofort, dass Eva nicht da sei. Ich dachte mir, dass sie mich vielleicht abwimmeln wolle. Ich gab mich wissend und blieb trotzdem. Beim Rundgang fand ich bei 2 verschlossenen Zimmern auch die Fenster blickdicht verhangen. Das war zwar überhaupt nicht Evas Art -- sie genießt es, gesehen und bewundert zu werden -- aber irgendwo mussten die Zwei ja sein. Als dann später aus beiden Zimmern andere Leute kamen, musste ich erkennen, dass mich die Dame am Empfang doch nicht beschwindelt hatte. Raus aus dem Club, wieder in die Garage, der SUV steht noch immer da. Inzwischen ist es fünf Uhr vorbei. In der Nähe gibt es noch einen anderen Club. Auch da endet der Nachmittagsbetrieb um 18 Uhr. So macht es keinen Sinn mehr, dort jetzt noch hinzugehen. In einer Ecke, hinter einem Auto, habe ich gewartet wie ein Spion. Noch nie im meinem Leben habe ich mich derart beschissen gefühlt. Beschissen, in beiderlei Bedeutung des Wortes. Als sie dann nach sechs gekommen sind, hat Eva mit ihrer Tochter telefoniert und Hans holte den Wagen. Ich lief inzwischen über das Stiegenhaus hinauf und wartete auf der Rampe nach dem Schranken. Ihre ersten Erklärungsversuche wischte ich einfach beiseite. Ich bestand aber darauf, dass ich sie nach Hause fahre. Während der Fahrt haben wir dann unsere Trennung fixiert. Später habe ich erfahren, dass Hans bereits seit Herbst donnerstags bei ihr übernachtet hatte. Ein klares Wort wäre zu dieser Zeit ...