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5.10. Orgien mit Sabrinas Kommilitonen
Datum: 10.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... bewundern kann. Und du Sabrina, setzt dich oben ans Kopfende und sieh zu, wie ich jetzt von allen benutzt werde." Ich kannte meine Sabrina und wusste, bei diesem Anblick würde sie auch jede Hemmung verlieren und leidenschaftlich bei der Massenorgie mitmachen. Mein Puls raste, Hitze strömte durch meinen Körper, als dann die Männer nackt um mein Bett standen. Ja es waren tatsächlich 11 junge, stramme Kerle, deren Schwänze wie Speere standen und wippten. Was für ein geiler Anblick. Bianca, die bisher schmunzelnd diesem geilen Schauspiel zugehört und zugesehen hatte, meldete sich zu Wort. "Nun, wenn ihr Hanna beehrt habt, ich habe auch eine heiße Röhre, die anschließend gefüllt werden möchte". Da gab es nun wirklich kein Halten mehr. Schon versenkte der erste seinen Degen in meiner Scheide. Sabrina saß am Kopf des Betts und drückte die noch oben gestreckte, gefesselte Hand von mir, während Bianca meinen Galan noch anfeuerte. "Wer Hanna am besten befriedigt, der darf als erster meine heiße Grotte benutzen". Dabei kniete sie oben auf dem Bett, spreizte ihre Beine und schob mit den Händen ihre Schamlippen weit auseinander. Ein Anblick, der meinen Ficker zu immer schnellerem Rhythmus antrieb. Kaum hatte der erste Student seinen Samen in mir abgeschossen, drängte sich schon der nächste zwischen meine Beine. Bianca, diese geile Bianca, hatte das Kommando übernommen. So befahl sie jedem, mir nach dem Abschuss seinen Liebesspender zum sauberlecken anzubieten. Während ich unten ...
... gestoßen wurde, leckte ich mit Begeisterung den vor meinem Gesicht schwebenden Riemen. Stoß auf Stoß, Füllung um Füllung landete in meinem heißen Untergestell, eine Welle nach der anderen raste durch meinen Körper. Dann plötzlich, ich leckte gerade zwei Schwänze, da beugte sich Sabrina zu mir herunter, sie von oben, ich von unten leckten wir nun gemeinsam diese beiden Schwänze. Das muss einen solchen geilen Schub gegeben haben, jedenfalls konnten wohl einige nicht warten, bis mein Löchlein wieder für den nächsten Degen frei wurde. Die Sahne spritze mir ins Gesicht, der zweite Schwung über den nach unten gebeugten Kopf von Sabrina. Erschrocken schaute sie nach oben und bekam einen weiteren Schwung in ihr Gesicht. "Komm, ich lecke dir dein Gesicht ab", bot ich Sabrina an. Sie drängte die beiden Schwänze mit ihrem Gesicht weg und ihre Zunge landete in meinem Mund. Es war der Himmel auf Erden. Sabrinas Zunge in meinem Mund, ihr verklebtes Gesicht auf meinem und ein stoßender Dolch in meinem heiß geliebten Dämonenschlund. Und immer wieder drängte sich noch jemand zwischen meine Beine und fuhr tief hinein. Ich hatte nicht mitgezählt, aber Bianca versicherte mir später, alle 11 Männer hatten ihren Samen in mir verschossen. Aber damit war es nicht getan. Es war wohl der elfte der eben mein vollgepumptes Loch verlassen hatte, da lag Sabrina bereits auf mir. Um uns herum standen elf Männer mit wieder wippenden Schwänzen. Bianca hatte abgewehrt und ihnen gesagt, erst ist Sabrina ...