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5.10. Orgien mit Sabrinas Kommilitonen
Datum: 10.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... dran, dann lasse ich euch ran. "Los Sabrina, lege dich neben Hanna, elf Speere warten darauf, dich zu durchbohren", befahl sie. Sabrina zögerte keine Sekunde mehr, wälzte sich von mir und legte sich neben mich. Zwar nicht gefesselt, aber bereitwillig spreizte sie ihre Beine. Nun hatte ich das Vergnügen, dabei zuzusehen, wie nun ein Mann nach dem anderen sich zwischen ihre Beine schob und sein Gefährt bei ihr ein und ausfuhr. Und Sabrina genoss es offensichtlich. Ihr Kopf lag fest neben meinem Gesicht. Ich atmete ihren Duft ein, hörte ihr begehrliches Stöhnen und hätte gern schon wieder einen Stiel in mir gespürt. Aber so genoss ich es einfach, spürte ihre Erregung und küsste meine liebe, meine süße Sabrina. Diesmal zählte ich mit. Es war schon Mitternacht, als die Nummer elf bei ihr einlochte. Es war Jan, der bis zum Schluss gewartet hatte. Bianca hatte mich losgebunden. Nun lag ich in den Armen von Sabrina, Bianca im Nebenbett. Gemeinsam sahen Sabrina und ich jetzt zu, wie Bianca die begehrten Schwänze empfing und sich ihr Döschen mit Sahne füllen ließ. Es war eine Nacht, die wohl niemand von uns je vergessen wird. Die Kommilitonen hatten sich nach und nach verabschiedet. Nur Jan und Lucas verbrachten den Rest der Nacht mit uns. Friedlich schliefen wir zusammen ein. Am Morgen beim Frühstück drehte sich natürlich das Gespräch um die Nacht der Nächte. "Nun", fragte ich Jan. "bist du nun zufrieden? Jetzt hast du nicht nur mich, sondern doch auch noch Sabrina ...
... deinen Freunden zum Ficken angeboten. War es nicht das, was du schon immer mit ihr vorhattest?" Seine Augen strahlten. "Ja, ich gebe es zu, das hatte ich von Anfang an mit ihr vor. Besonders jetzt, nachdem ich dein Buch gelesen habe, möchte ich sie genauso, wie Walter bei dir tat, allen meinen Freunden vorführen. Es wäre ein Traum, wenn Sabrina meine Zofe würde." Ich sah Sabrina an. Ihre Augen glänzten. Da wusste ich, in ihr schlummerte die gleiche Neigung wie in mir. Jan und Lucas hatten sich verabschiedet und noch einmal brachte ich das Gespräch auf die vergangene Nacht. Sabrina hatte es doch eingefädelt und ich wollte wissen warum. Sie gab zu, von meinen Nächten in dem Stundenhotel mit Walter immer wieder geträumt zu haben, deshalb wollte sie es auch einmal live erleben. "Sabrina", bestärkte ich sie, "folge deiner Neigung. Ich habe es nicht bereut." "Du hast auch einen starken Mann an deiner Seite, der immer zu dir hält und Lisa, die dich beschützt. Ich dagegen wäre Jan hier in Frankfurt allein ausgeliefert. Es würde bestimmt nicht nur bei Studenten der Uni bleiben. Außerdem würde man mich dann sicher als die Nutte der Uni bezeichnen." "Sabrina, für dich ist es doch noch viel einfacher als für mich. Tobe dich aus, wenn du mit dem Studium fertig bist, ziehst du ohnehin irgendwo hin in die Welt und niemand weiß etwas von deinem Vorleben. Und wenn du Unterstützung brauchst, ich bin immer für dich da." Da fiel sie mir um den Hals "Oh Hanna, ich bin so froh dass du jetzt meine ...