1. 5.8. Sexabenteuer in der Disko


    Datum: 15.09.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... noch durchficken". Allgemeines Gejohle war die Antwort. Schon kramte er in meiner Handtasche, hatte mein Handy und drückte es mir in die Hand. "So meine Lady, jetzt rufe mal deine Freundinnen an, du willst dich mit ihnen vor der Tür zur Disko treffen". "Nein nein" blieb mir in der Kehle stecken, als einer der Kerle mir ein Messer an die Titten drückte und ich die Spitze des Messers durch mein Kleid spürte. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen. "Versprecht ihr mir, wenn ich meine Freundinnen hole und wir alle eure Wünsche erfüllen, uns dann unbehelligt wieder ziehen zu lassen"?
    
    "Wow, ich wusste doch, dass du eine geile Sau bist und alles mitmachst. Wer sich schon auf einer Herrentoilette ficken lässt. Na klar lassen wir euch wieder laufen. Wir bringen doch niemanden um". Es war dieser kräftige Athlet. Langsam fing mir die Sache an Spaß zu machen. Wenn sein Pimmel in etwa seiner Statur entsprach, dann konnte es ein Vergnügen werden. Aber auch die anderen neun Männer sahen nicht eben schmächtig aus.
    
    Ich erklärte mich bereit, Bianca und Sabrina zu holen. "Nee, nee mein Täubchen, das würde dir wohl gefallen und dann einfach zu verschwinden". Der Athlet war wohl der Anführer. Er wurde aber von den anderen mit Marko angeredet. Marko also verlangte, dass ich meine Freundin anrief und die Beiden vor die Tür der Disko lockte. Mir war nicht wohl bei diesem Gedanken. Ist das nicht eine Falle, konnte ich diesen Männern wirklich trauen? Was würden sie mit uns anstellen? Würden sie uns ...
    ... später wirklich wieder laufen lassen?
    
    Aber was sollte ich machen? Noch immer spürte ich die Messerspitze auf mich gerichtet. Einer der Männer kam näher und zog mein Kleid noch oben. Was für ein Geheul, als meine nackte Möse zum Vorschein kam. Ruck zuck hatte man mir das Kleid ausgezogen. Mit dem Messer schnitt mein Messerfreund ganz einfach vorne meinen BH auf und schon stand ich nackt vor der Meute. Wieder mit der Spitze fuhr er vorsichtig von meinem Busen über meinen Bauch. Vorsichtig, die scharfe Klinge kratzte zwar über meine Haut, allerdings ohne sie zu verletzen. Er verweilte an meinem Schamhügel, so als wollte er mit seiner Klinge meinen Haarbusch abrasieren. Ich wagte kaum zu atmen. Die Klinge zeigte jetzt direkt auf meine Muschi. In heiserem Ton verlangte er, ich müsse meine Beine spreizen. Ich schwebte zwischen Angst und geilem Begehren. Und in den Augen der vielen Männer sah ich es, sie alle begehrten mich.
    
    Ich wusste, ich hatte keine Wahl. Also rief ich Bianca an. Erzählte ihr von dem jungen Mann mit dem ich getanzt hatte. Erzählte, dass ich mit ihm nach draußen gegangen wäre und dass nun zwei andere Freunde von ihm auf sie und Sabrina vor der Türe warteten, um mit uns in einen FKK Club zu fahren. Ich wusste, mit diesem Hinweis würde ich Bianca locken. Nach diesem Telefonat schickte ich ein Stoßgebet zum Himmel und hoffte, dass dieses Abenteuer gut ausgehen würde.
    
    Nun musste ich Bianca und Sabrina beschreiben und Marko schickte zwei Männer los, um sie zu ...
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