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5.8. Sexabenteuer in der Disko
Datum: 15.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... holen. "Wolf stecke mal dein Messer weg, Hanna hat jetzt eine Belohnung verdient". Mit diesen Worten packte er mich, hob mich wie eine Feder hoch und legte mich ganz einfach auf den runden Tisch mitten zwischen die anderen Männer. Den Reißverschluss seiner Hose öffnen, den Stängel herausholen, meine Beine spreizen, dass alles ging so schnell und bevor ich mich versah, versenkte er seinen Riemen in meinen Fotze. Was für eine Wohltat nach der Angst, die ich ausgestanden hatte. Ich hatte ihn nicht gesehen, aber sein Pimmel musste riesig sein, so wie er mich ausfüllte. Stöhnend ergab ich mich diesem Genuss. Dass dabei noch weitere sieben Männer zusahen, erhöhte meine Geilheit nur noch mehr. Von allen Seiten griffen jetzt Hände nach mir, massierten meine Titten und zwirbelten meine Nippel. Dann zwei Schwänze direkt vor meinem Gesicht. Gierig öffnete ich meinen Mund. leckte sie abwechselnd und nahm einen in den Mund. Ich hörte die anderen Männer rufen "Marko mach weiter, mach sie fertig, mach, wir wollen auch mal ran". So angefeuert, fickte Marko, und wie. Ich hatte das Gefühl, dass er bis in den Bauch vorstoßen würde. In diesem Augenblick wurde die Türe aufgerissen und ich hörte Bianca schimpfen "Hanna zum Teufel wo...". Die weiteren Worte blieben ihr wohl bei diesem Anblick im Hals stecken. "Ausziehen ihr Beiden", schrie da auch schon die Meute. Und Bianca, meine geile Freundin, was machte sie? Blitzschnell erfasste sie die Situation. Mit einer Seelenruhe antwortete sie ...
... "Aber, aber, immer mit der Ruhe, beim Ficken sind wir doch immer dabei". Dann drehte sie sich zu Sabrina um "Zuerst will ich euch einmal meine 19-jährige Freundin Sabrina vorstellen. Sicher ein Leckerbissen für euch alle." Und in aller Ruhe zog sie Sabrina dabei aus. Die Männer waren baff. Still und mit glänzenden Augen starrten sie Bianca und Sabrina an. Marko schoss in diesem Augenblick sein Pulver in mir ab und ich spürte, wie mich ein Orgasmus wegriss. Als ich wieder die Augen öffnete, stand Sabrina, mein süßes Patenkind nackt vor uns und bei Bianca fielen die letzten Hüllen, nämlich ihr Slip. Nun waren die Kerle nicht mehr zu halten. Die Spielkarten flogen vom Tisch und Beide lagen neben mir. Neben mir ist wohl nicht ganz richtig. Der Tisch war rund und sie lagen in jeweils in eine andere Richtung. Aber mit unseren Köpfen lagen wir wunderbar vereint beieinander. An den Tischkanten standen die Männer. Ihre Hosen lagen im Raum verstreut, ihre Riemen standen stramm und schon spürte ich den nächsten Degen in mich hineinstoßen. Zehn Männer, drei für jeden rechnete ich schnell. Eine geile Vorstellung. Aber irgendwie hatte ich falsch gerechnet. Es wurden mehr. Wie im Uhrzeigersinn wechselten die Männer zwischen unseren drei Mösen. Ich war wie in einem Rausch. Nach mehreren Stunden und vielen Höhepunkten, wusste ich nicht mehr, hatten alle mehrmals zugestoßen und ihre Sahne verspritzt? Nur eins wusste ich, mehrere Schwänze hatte ich mit meinem Mund gemolken, Unmengen von ...