1. Julia - mein Weg zum Orgasmus - Teil 10


    Datum: 17.09.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... des Tisches und setzt sich mit der Vulva auf die an der Tischecke eingearbeiteten Edelstahlkugel. Julia macht es ihr an der diagonal gegenüberliegenden Tischecke gleich.
    
    Hanna streckt ihre Arme über den Tisch in Richtung Julia aus.
    
    „Bitte beugen Sie sich nach vorn und fassen mich an meinen Händen. Ich fahre jetzt die Tischplatte nach oben, so dass wir mit den Füßen keinen Kontakt zum Boden haben und uns nicht abstützen können. Danach schalte ich die Vibration der Tischplatte ein. Mit unserem gesamten Körpergewicht drücken wir mit der Vulva gegen die Kugel.“, sagt Schwester Hanna zu Julia.
    
    Die Tischplatte fährt nach oben. Julia spürt einen starken Druck an Vulva und Klitoris. Die Platte beginnt zu vibrieren. Julia beugt sich mit dem Oberkörper vor und zurück, um das Gleichgewicht zu halten. Über die Hände mit Schwester Hanna verbunden, macht die Schwester die Gegenbewegung mit ihrem Körper, damit beide nicht von der Halbkugel abrutschen. Durch die Bewegung der Becken reiben beide Kitzler an den Halbkugeln. Beide treiben auf einen Orgasmus zu.
    
    Mittlerweile sind die Handwerker im Raum eingetroffen. Sie verfolgen das Geschehen. Es ist für die Handwerker zweifelsohne nicht einfach sich zu beherrschen.
    
    „Ja, ja, ja!“, schreit Schwester Hanna. Wenige Sekunden später schreit Julia: „Ich komme!“
    
    Julia und Hanna lösen die Hände voneinander und stützen sich auf der Tischplatte ab. Beide haben die Augen noch geschlossen. Es dauert einige Minuten, bis beide zu Atem ...
    ... kommen. Bei Hanna zeigt sich der typische Sex-Flash. Im Gesicht, an den Brüsten, am Bauch und am Rücken hat sich die Haut stark gerötet.
    
    Jetzt bemerkt Julia, dass zwei benachbarte Tische für die Prostatastimulation mit jeweils vier Männern besetzt sind. Die Männer bewegen rhythmisch ihren Oberkörper vor und zurück. Man denkt sie reiten auf der Tischecke. Bei fast allen Männern steht der Penis steil nach oben. Auf dem Tisch steht vor jedem eine flache Glasschale. Wie Julia von Hanna erfährt, muss jeder Mann zwei Mal in die Glasschale ejakulieren, ohne dass die Hände zur Hilfe genommen werden dürfen. Die Ejakulationen werden durch die intensive Stimulation der Prostata ausgelöst. Jüngere Männer schaffen die zwei Ergüsse meist in einer Stunde. Aber ab dem 40. Lebensjahr wird es kritisch. Die Älteren sitzen meist länger. Wer die zwei Ejakulationen in fünf Stunden nicht schafft, bei dem wird zusätzlich ein Elektrodildo anal eingeführt. Durch die Elektrostimulation der Prostata ist bisher jeder zum Erguss gekommen.
    
    Auf dem Rückweg zu Julias Station erläutert Schwester Hanna, dass Julia im Laufe des Tages noch zwei Halbkugeln mit Saugnapf erhält. So kann sie an jedem Tisch masturbieren, wenn auch ohne Vibration der Tischplatte. Die zweite Halbkugel ist für eine interessierte Partnerin im Büro oder in der Schule gedacht. Wenn keine Partnerin zur Verfügung steht, dann soll sie die Füße anheben, die Arme zur Seite nehmen und auf der Halbkugel mit der Vulva balancieren.
    
    „Sie besuchen ...
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