1. Kreuzfahrt


    Datum: 17.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... ihrer Umschlingung lösten nahm Beate ihre Tochter bei der Hand und machte sich mit ihr auf den Weg in das Wohngeschoß. Die beiden waren ein Bild für Götter. Sie sahen wie Schwestern aus. Im Regelfall waren die Brustwarzen und Vorhöfe der beiden Frauen exakt gleich. Jetzt waren die von Therese vor Erregung noch zusammengezogen und bäumten sich unanständig auf. Zum Ausgleich blitzten die Diamanten der mütterlichen Nippel-Bars ab und an verführerisch auf. Felix lächelte seinen Vater an:
    
    „Mit unseren Familientitten haben wir einen echten Haupttreffer."
    
    Beate verdrehte die Augen:
    
    „Ihr beiden könnt Euch an der Filmvorführung noch ein wenig erfreuen. Wir machen uns wieder schön und richten einen kleinen Happen für uns alle."
    
    Die beiden Herren taten genau das. Sie saßen wieder in der zweiten Reihe und griffen sich selbst an. Vaters Liebeswerkzeug brauchte Erholung und war am Schrumpfen, währen Felix seine Tatbereitschaft zeigte. Andreas bewunderte die Größe seines Sohns und der wiederum war von der Offenheit seiner Eltern begeistert.
    
    Die beiden Damen kamen wieder, zur Freude der Herren, nackt und mit belegten Brötchen.
    
    Therese strahlte von einem Ohr zum anderen. Beate hat schon ein wenig die frivole Art ihrer Tochter angenommen und scherzte:
    
    „Kein Wunder, Dich haben heute doch schon alle Familienschwänze gefickt, mich noch keiner."
    
    Keines der Kinder hätten sich vorstellen können, je von ihrer Mutter so etwas zu hören. Nach der kleinen Stärkung kuschelte ...
    ... sich Beate an ihren Sohn.
    
    Zuerst fasste sie ihn um die Hüften, danach begann sie ihren Sohn zu küssen. Hatte sie zu Beginn ihre leicht geöffneten Lippen an den Mund ihres Sohns geführt, drängte sie ihn bald zu intensiven Zungenküsse.
    
    Diese Küsse mit der eigenen Mutter waren für Felix eine größere Grenzüberschreitung als der Fick mit seiner Schwester. Diese intensiven Berührungen und diese Intimität ließen seine Manneskraft erwachen. Therese und Andreas starrten gespannt auf die Beiden.
    
    Beate ließ mit ihren fordernden Zungenküssen keine Sekunde von ihrem Sohn ab. Sie schwang sich auf seinen Schoß und begann mit ihrer Klitoris den Schaft des Buben zu massieren.
    
    Lange hätte Felix das nicht mehr ausgehalten. Er löste sich:
    
    „Mama,..."
    
    Schelmisch reagierte die Familienmutter:
    
    „Ja, was will er denn?"
    
    „Mama, ich möchte Dich ficken!"
    
    Dies war der ausgesprochene Tabubruch. Beate hob das Becken und der Freudenspender ihres Sohnes stand vor dem verbotenen Eingang. Sie ließ sich fallen und spießte sich selbst auf. Mit einem lauten Schrei quittierte sie sie Ankunft bei ihrem Muttermund. Felix hatte sofort begonnen seine Mutter tief, schnell und kräftig zu penetrieren.
    
    Kurz darauf wechselte Felix die Stellung. Er legte seine Mom auf die Liegefläche und machte weiter, wo er aufgehört hatte. In dieser Stellung konnte er noch tiefer in seine Mom eindringen.
    
    Beate schrie ihre Melange an Schmerzen und Lust heraus. Felix hielt nicht nur mit einer Hand seinen ...
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