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Kreuzfahrt
Datum: 17.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Mutterbusen, sondern zwirbelte auch die gepiercten Nippel. Beate wurde noch lauter und ihr Orgasmus war nicht mehr zu halten. Am Höhepunkt der Ekstase explodierte auch Felix in seiner Mutter. Als das Sperma ihres Sohnes an den Muttermund knallte, überschlug sich Beates Stimme wie bei einem Koloratursopran. Ein Schauspiel, dass die Akteure und die Zuseher an deren Grenze führten. Dieses skandalöse Treiben hat allen in der Familie gegenseitiges Vertrauen, Freude und Erregung gebracht. Moralisch gab es aber keine Schranken mehr. Die Familie schien es innerhalb der eigenen vier Wände immer und überall zu treiben. Die Vier hatten auch keine Geheimnisse und Scham voreinander. Sei es die Liebschaften der Kinder, sei es der monatliche Besuch von Andreas im Sanctum, oder Beates Affäre mit einem Mitdreißiger im Fitnessclub. Die Höhepunkte waren sicher die wöchentlichen Kinovorführungen. Daddy erzählte von einer Amerikanerin, die er im Sanktum schon öfter gefickt hatte. Die hatte nicht nur Riesenbrüste sondern liebte den Analverkehr. Beate gab zu, dass sie seit ein paar Jahren das auch unheimlich genießt. Mit ihrem Lover aus den Fitnessclub treibt es fast nur mehr griechisch. So kam es, dass auch Felix eines Nachmittags seine Mutter in der Küche verführte und die ihm am Küchentisch liegend, zu einem Arschfick eingeladen hat. Das war für beide eine Grenzerfahrung. Beate war mit ausreichend Gleitgel gut vorbereitet. An diesem Tag war aber alles etwas anders. Felix kam ...
... anfangs kaum mit der Enge zurecht. Nach wenigen Stößen erreichte er aber einen Flow, der ihn auf einer Art Welle dahingleiten ließ. Mit seinem Daumen umspielte er Die Liebesperle seiner Mutter und die zweite Hand liebkoste seinen Traumbusen. Kein Wunder, das seine Mutter ihn überholte und bald den ersten Orgasmus herausschrie. Felix bewegte sich langsam und gab seiner Mom ausreichend Zeit zum Herunterkommen. Seine konstante Erregung war ungebrochen. Dieses Spiel wiederholte sich viermal. Felix fickte seit 40 Minuten unentwegt den Anus seiner geliebten Mutter. Nach dem vierten Mal keuchte die verschwitzte Fünfzigerin: „Felix ich kann nicht mehr." Jetzt nahm der Sohn den finalen Anlauf und fickte den mütterlichen Darm wie verrückt. Dabei drang er noch tiefer in Hintereingang seiner Mutter und brüllte seinen Orgasmus wie ein Stier heraus. Beide hatten sich so verausgabt, dass sie verschwitzt und mit Herzklopfen zusammensackten. Wie aus dem Nichts begann Beate zu lachen und konnte sich nicht mehr fangen. Nach einem gefühlt ewig dauernden Lachkrampf hauchte sie ihrem Sohn zu: „Was war das denn. Beinahe hättest Du deine eigene Mutter kaputt gefickt." Zeit zum frisch machen gab es nicht mehr. Andreas kam gut gelaunt durch die Tür und begrüßte die Beiden: „Hi, ihr Lieben, was ist denn hier los." Beate grinste: „Dein Sohn hat gerade eine Stunde meinen Arsch gefickt und mich zu vier Orgasmen gequält. Ich glaube ich kann nicht mehr gehen. Bitte bestell uns ...