1. Kreuzfahrt


    Datum: 17.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... auf den Küchentisch. Wieder kümmerte er sich um ihre Nippel mit der kecken Bemerkung:
    
    „Ich kann nicht verstehen, dass Du Deine Traumtitten nicht den ganzen Tag selbst angreifst."
    
    Jetzt kam aber der Höhepunkt des Abends. Andreas setzte sein steifes Gemächt an der Rosette seiner Tochter an. Er hörte nur:
    
    „Bitte sei vorsichtig."
    
    Genau das hatte der Vater vor. Lange kreiste er um den verbotenen Eingang mit leichtem Druck, fuhr mit seinem steifen Schwanz auf und ab. Sehr langsam begann sich seine Tochter zu entspannen. Gerade einmal so viel, dass sich der Schließmuskel sichtbar entspannte. Dieses Ritual schien ewig zu dauern. Nach ein paar Minuten ragte gerade einmal ein Drittel der Spitze in seine Tochter. Auf die Frage wie es ihr geht, sagte Resi nur:
    
    „Aufgeregt, aber gut. Komm ein Stück näher"
    
    Jetzt tat Andreas den Schritt in seine Tochter. Er versenkte seine Eichel im Anus der Studentin. Die quiekte kurz auf und deutete, dass sie eine Pause braucht. Daddy bewegte sich nicht. Auf Rückfrage bestätigte Sie, dass sie keine großen Schmerzen hat, dafür aber Angst. Felix küsste sie. Andreas bewegte sich langsam, ohne wirklich tiefer in den braunen Salon einzutreten. Therese hat sich gut an diese Situation gewöhnt und sehr vorsichtig ihren Papa eingeladen tiefer in sie einzudringen. Dieses Ritual wiederholte sich bis nach einer gefühlten Ewigkeit der ganze väterliche Schwanz in ihrem Rektum versenkt war. Langsam begann das Inzestpaar zu ficken. Resi grinst und ...
    ... genießt diesen, ihren Erfolg sichtlich mehr als die sexuelle Erregung. Der Vater wird immer schneller, bis er schließlich seinen Höhepunkt ankündigte und sich in seiner Tochter entlud.
    
    An diesem Abend hatten die Damen die analen Erlebnisse zu verarbeiten und kuschelten sich glücklich auf die Wohnzimmercouch.
    
    Die Varianten des Geschlechtsverkehrs untereinander wurden vielfältiger. Die Kinder hatten gelernt, dass körpermittig nicht nur eine fickbare Körperöffnung gibt und im Laufe der Monate wurde zumindest mit Beate der Familiensandwich auch gerne und oft praktiziert.
    
    An einem Freitag, 18 Monate nach der ersten Kinoszene sollte sich ganz etwas Neues für die Familie auftun. Theresa passte ihren Vater schon an der Haustüre ab. Dieser kam gerade wieder aus New York und das Töchterchen wollte wieder im Detail wissen welche Schweinereien er im Sanctum erlebt hatte.
    
    Stattdessen kommt Andreas mit einer Überraschung. Er hat eine mehrtägige Kreuzfahrt in Südfrankreich für die ganze Familie gebucht. Sechs Augen schauen ihn enttäuscht an. Kreuzfahrten waren für die anderen Familienmitglieder der Inbegriff von spießigem Massentourismus. Die Begeisterung hält sich so lange in Grenzen, solange Andreas mit dem Thema hinter dem Berg hält.
    
    Andreas offenbart seiner Familie, dass er im Sanctum über eine Werbung einer Swinger-Kreuzfahrt für aufgeschlossene Familien gestolpert ist und sich nicht mehr vom Gedanken lösen konnte, mit seinen Lieben teilzunehmen. In Südfrankreich geht man mit ...
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