-
Kreuzfahrt
Datum: 17.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... 200 bis 250 Menschen an Bord eines kleinen Kreuzfahrtschiffs. Er wollte nicht lange um den heißen Brei herumreden. Es nehmen nur Inzestfamilien teil. Alle sind sprachlos und können nicht glauben, dass es so etwas gibt und schon gar nicht das so etwas erlaubt sei. Sie dachten, dass sie die einzigen Entgleisten sind, aber diese Perversion scheint sehr verbreitet zu sein. Andreas hat nicht über den hohen Preis gesprochen, jedoch über die anderen Voraussetzungen. Jeder Passagier wird auf sexuell übertragbare Krankheiten untersucht, unterschreibt eine Verschwiegenheitsklausel, nimmt freiwillig teil und es herrscht absolutes Handy- und Fotoverbot. Es gibt jeden Monat eine Fahrt, abwechselnd in Deutsch, Englisch, französisch und am Ende dreisprachig. Die Familienmutter schaut auf die Tickets: „Das ist ja schon in zehn Tagen!" „Ja, in zehn Tagen. Der Transfer ist auch schon gebucht." Bei allen Beschenkten macht sich Aufregung breit. Therese wollte wissen, ob das denn erlaubt sei. Andreas versicherte, dass dies in Frankreich zwar nicht geachtet, aber legal sei. „Sag Andreas, was gibt es noch zu wissen. Wie stellen wir sicher, dass wir niemanden kennen und vor allem, dass niemand uns kennt?" kommt es von Beate. „Das ist ganz einfach. Zu Beginn unterschreibt man eine Vertrauenserklärung. Man verpflichtet sich, dass kein Detail das Schiff verlässt. Darüber hinaus trägt jeder an Bord ein oder zwei Armbänder. Das Personal trägt immer grüne Bänder und ...
... Gäste können ebenfalls grüne Bänder tragen. Die bedeuten, dass keiner den Träger des Bands angreifen darf. Dann gibt es gelbe oder weiße Gesellschaftsbänder. Die weißen Bänder zeigen an, dass man innerhalb der Familie intim werden möchte, die gelben signalisieren allen Gästen ein Kontaktinteresse über die Familie hinaus. Das zweite Band ist eine Information über die eigenen Vorlieben. Da gibt es zahlreiche Bänder. Da muss man Ausschau halten, wonach einem ist." Felix drängt seinen Vater nach ein paar Beispielen. „Es besteht der Grundsatz, dass man immer fragen muss, außer der Träger, oder meist die Trägerin, trägt ein schwarzes Band. Damit will gesagt sein, dass diese Person, ohne gefragt zu werden, gefickt werden will. Dieses Band wird aber selten getragen. Blaubandträger stehen auf Analverkehr, usw." Andreas hatte seine Familie überrumpelt. Sie diskutierten weiter, fragten und argumentierten. Jedenfalls waren sie alle aufgeregt. Resi war die Erste, die aufstand und den Daumen nach oben streckte: „Ich bin dabei, wie sieht es mit Euch aus?" war die Frage an Mutter und Bruder. Die beiden sahen sich nachdenklich an und begannen gleichzeitig zu grinsen. Sie alle waren begeistert. Andreas war erleichtert, dass seine Familie auf den Zug aufgesprungen ist. Die Eltern lächelten sich an und wollten heute noch einen netten Familienfilm einlegen. ________________ Schiffsreise Der Tag vor der Abreise kam und wir bezogen das kleine Hotel in Marseille. Unser ...