-
Kreuzfahrt
Datum: 17.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Es war ein Glücksrad. Eine Dame wurde auf eine Drehscheibe geschnallt, ihre Beine ragen gerade in den Himmel und waren je an einer Stange befestigt. Die Handgelenke der Dame wurden ebenfalls fixiert. Es standen sechs Herren um die Dame herum. Ein automatischer Antrieb drehte langsam den Teller und hielt nach kurzer Zeit. Nun sollten jene Herren, denen eine Körperöffnung nahe waren, diese penetrieren. Bei allem, dass die beiden Geschwister bis heute erlebt hatten, blieb ihnen bis zu diesem Augenblich eines verborgen. Auf dem Teller lag eine relativ dicke Dame. Ein Herr vom Personal gab der fixierten Frau einen Druckknopf in die Hand und wies die jüngeren und älteren Männer ein: Es durfte nur mit Kondom gefickt werden, wenn die Dame den Knopf drückt, erklingt ein Signal und alle beenden sofort den Fick. Er drückte den Knopf und ein ohrenbetäubendes Geräusch war zu hören. Kondomwechsel ist nach jedem Loch verpflichtend. Die Familie schaute gebannt dem Schauspiel zu. Ich hatte vergessen zu erwähnen, dass der Kopf der Dame über die Kante des Tellers herunterhing. Vier Herren waren aufgestellt. Andreas schaute seine Frau an. Beate lächelte. Andreas stellte sich als fünfter dazu. Er war der Einzige der kein gegenüber hatte. Der Teller drehte sich und hielt unmittelbar nach unserem Vater. Ein Herr begann die korpulente Dame zu ficken. Die stöhnte leicht und ihr Körper schwabbelte auf der Platte hin und her. Noch eine Drehrunde mit ähnlichem Spiel. Wir konnten nicht ...
... sehen, ob der ältere Herr die vaginale oder anale Variante gewählt hatte. Die dritte Runde hatte es in sich. Der Teller hielt und der weibliche Unterleib zeigte auf den leeren Platz. Andreas hatte aber ein steinhartes Glied, dass wenige Zentimeter vor der Nase der Dame stand. Die Kinder wunderten sich, dass ein Blowjob mit dieser Dame ihren Dad so erregte. Beate lachte: „Kinder wartet nur was jetzt passiert." Vorsichtig drückte er seinen Schwanz auf die Lippen der Fixierten. Die begann aber nicht mit einem Blowjob, sondern riss den Mund auf. Andreas zuckte zurück. Beate kannte sich nicht aus, machte aber ähnlich den Kindern einen verdutzten Eindruck. Andreas entfernte sich von dem Teller und nahm seine Ehefrau zur Seite. Ohne die Ohren der Kinder erzählte er, dass die Frau völlig verfaulte Zähne hatte. Das war ein Nogo für ihn. Sie tuschelten weiter und nun wollte Beate den Kindern diese Überraschung bereiteten. Sie tuschelte mit dem Herrn an der Maschine und ließ sich dann fixieren. Der läutete dann eine neue Runde ein. „Wir begrüßen die liebe Beate am Fickteller. Ihre beiden Kinder werden sie heiß machen und dann brauchen wir sechs Herren. Und jetzt die Regeln. Der Alarmton stoppt alles. Gerne dürft ihr Beate blank ficken und ihre Löcher vollspritzen. Aber Hände weg von den Piercings." Der Maschinist konnte den Teller bewusst anhalten. So ist, nach einer Leckrunde mit den Kindern, wie vereinbart der Kopf der Schönen genau bei ihrem Mann zu liegen gekommen. ...