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Kreuzfahrt
Datum: 17.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Geschwistern erklärt Sie, dass sie schon zum dritten Mal gemeinsam mit ihren beiden Zwillingssöhne Max und Ernst teilnehmen und alle lieben diese Veranstaltung. Wir stellten klar, dass wir das erste Mal mit unseren Eltern dabei sind. Ute kramt das gelbe und das schwarze Band heraus und tauscht damit ihr weißes. Wenn ihr wollt, könnt ihr gerne mitficken oder einfach nur zusehen. Ganz wie ihr wollt. Wir wollten zusehen. Ich setzte mich auf einen Sessel und Therese auf meinen Schoss. Ute wandte sich an ihre Söhne und es begann ein kleines Wortgefecht „Was wollen wir tun, ihr beiden Rabauken?" Die beiden aufgeregten Teenager gingen, wie es schien aufs Ganze: „Fesseln-Knebeln-Ficken" „Aber nur ihr Beiden" „Mama, ein paar Andere wenigsten" „Höchstens Felix noch, aber niemand von draußen, verstanden!" „OK, dann aber alle Ficklöcher." „Nein, das kommt nicht in Frage. Für meinen Hals ist es viel zu früh." „Ach schade" Ernst schob einen Bock vor und Max legte seiner Mutter Garmaschen an den Fußgelenken und Handgelenken an. Danach befestigte er diese an den Füßen des Bocks. Zuletzt legten Sie ihrer Mom einen Knebel und eine Augenbinde an. Ute lag mit gespreizten Pobacken ausgeliefert auf dem Bock. Die beiden begannen ohne große Vorbereitung oder Romantik das Rektum ihrer eigenen Mutter zu penetrieren. Beide Buben hatten einen kleinen Penis und wechselten sich ab. Keiner der beiden hatte noch abgespritzt als Ernst freundlich fragte, ob ich nicht ...
... mitmachen wolle. Therese lachte, da sie mit ihren Schenkeln meine Erektion nach unten drückte. Sie signalisierte Ernst, dass er will. Ich ließ mich nicht lange bitten, legte ein Kondom an und begann mit etwas Gleitgel den Vordereingang Utes zu penetrieren. Ein Déjà-vu, da ich unerwartet früh an der Spirale anstehe. Ute reißt den Kopf nach oben und schreit in den Knebel hinein. Ich merkte, dass sie Schmerzen hatte, die ich ihr nicht zufügen wollte. Obwohl die beiden Bengel wollten, dass ich in die zweite leibesmittige Öffnung ihrer Mutter stoße, deutete Sie mit Kopfschütteln an, dass sie das nicht wolle. Für mich gab es nur eines, mich zurückzuziehen. Die beiden Söhne hämmerten noch in den Hintern ihrer Mutter, bevor sie sich auf ihr entluden. Ute hat sich nach der Session bei mir bedankt und ist mit ihren beiden Sprösslingen weitergezogen. Ich schaute ihr nach und wunderte mich, dass trotz zweier Geburten die Dame aus Salzburg so eine gute Figur hatte. Wir gingen beim Österreicher Haus vorbei und blieben bei einem Gemeinschaftsraum stehen, der uns faszinierte. „Enter if you love big families" Wir mussten trotzdem weiter, da wir uns in ein paar Minuten mit unseren Eltern treffen wollten. Am Tisch angekommen, hatten alle schon auf uns gewartet: „Wie gefällt es Euch" Therese war euphorisch: „Wir haben schon was erlebt, aber nicht einmal einen Bruchteil des Ganzen gesehen." Andreas und seine Frau haben auch etwas gefunden, dass sie faszinierte. ...