1. 6.6. Die erste erotische Nacht an Bord


    Datum: 18.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... eingeschlossen, damit du nicht heimlich zu deinem Mann flüchten kannst".
    
    Inzwischen hatten wir das Frühstück beendet, Wolfgang nahm mich an die Hand, "So mein Täubchen jetzt ab mit dir in deine Kabine. Ich werde dich holen, sobald feststeht was mit dir geschieht. Persönliche Gegenstände wie deine Cremen, Schminke und Zahnbürste werde ich dir bringen lassen. Mehr benötigst du hier nicht mehr."
    
    In dieser Kabine, eingeschlossen, allein, hing ich meinen Gedanken nach. Was würde Wolfgang, der offensichtlich verärgert war, mit mir alles anstellen? Würde ich jetzt die Hölle erleben?
    
    Wie Horst entscheidet war mir klar. Hatte ich mir nicht gewünscht, als Sklavin behandelt zu werden? Und sieht er nicht gerne zu, wenn ich von anderen benutzt werde?
    
    9 Tage keinen Kontakt zu mir zu haben, keinen Sex, keine Zärtlichkeiten, würde auch ihm zusetzen. Aber dieses blonde Gift würde ihm die Nächte versüßen. Würde er wegen ihr, einer Hure 9 Tage auf mich verzichten?
    
    Alles Grübeln nützte nichts, ich musste abwarten. Ich hatte Angst davor, als Sklavin benutzt und gequält zu werden und gleichzeitig bebte mein Körper vor Geilheit. In der Kabine war es schön warm und meine Nacktheit steigerte noch meine Erregung. Inzwischen fuhren wir wohl an der französischen Küste vorbei, soweit ich das aus meinem Fenster erkennen konnte.
    
    Es klopfte, Werner war es, der die persönlichen Gegenstände brachte. Er, der mich so sehr mochte, sagte mir, wie enttäuscht er sei. Weniger über mich, mehr über ...
    ... seinen Geschäftspartner Horst, der ihn so belogen habe.
    
    Er hätte es doch als ein noch größere Ehre empfunden, ihm die eigene Frau anzubieten, statt einer angeblichen käuflichen Escort Dame. Gerührt umarmte und küsste ich ihn, "Bitte verzeih, Horst hatte Angst, es wäre Geschäftsschädigend, mit einer so hemmungslos versauten Ehefrau wie mir bei dir aufzutauchen".
    
    "Ach mein Dummerchen, ich wünschte ich hätte eine so herrlich versaute und hemmungslose Ehefrau wie dich". Es blieb nicht aus, nackt wie ich nun mal war, in seinen Armen liegend spürte ich die Wölbung in seiner Hose.
    
    Schnell kniete ich mich nieder und befreite seinen inzwischen Großen aus dem Gefängnis. Es war ein beruhigendes Gefühl, ihn, den inzwischen vertrauten Samenspender in meinem Mund zu haben.
    
    Noch lieber wollte ich ihn aber in meinem heißen Mösenloch spüren und mich von ihm besamen lassen. So dauerte es auch nicht lange, bis er sich in mir ergoss und mir den ersten Orgasmus am Morgen bescherte.
    
    "Oh Hanna, wie sehr bedaure ich es, dich eingeladen zu haben und nun erleben zu müssen, wie du diesen geilen Kerlen zum Fraß vorgeworfen wirst". stöhnte er. "Ist doch nicht deine Schuld, wir hätten dir die Wahrheit sagen sollen", tröstete ich ihn, obwohl ich eigentlich den Trost benötigte.
    
    Werner ließ mich wieder alleine zurück. Da fiel mir mit Entsetzen ein, ich hatte heute noch nicht meine Pille genommen. Schnell öffnete ich den kleinen Koffer. Darin befanden sich aber nur meine Cremes, Schminke und ...
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