1. Das Refugium Teil 3 - Kapitel 16


    Datum: 18.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... ordentlich Kraft aufwenden müssen und legte sich für einen Moment auf Marthas Rücken. Niemand sagte ein Wort, während auskühlende Schweißtropfen von ihren Körpern nach unten perlten.
    
    Reinhard meldete sich schließlich schnaufend als erster wieder. „He, ihr da oben, ihr seid ganz schön schwer, wisst ihr das?"
    
    „Weichei", brummte Manfred und machte keine Anstalten, sein Ruhebett an Marthas warmer Haut aufzugeben. Sie war es schließlich, die ihre Hände neben Reinhard aufs Bett setzte und sich hochstemmte, damit Reinhard wieder frei durchatmen konnte. Manfred legte seine Hand um ihren Bauch und hielt sie an sich gepresst, denn er wollte noch eine Weile in ihr bleiben und die Hitze ihres engen Pos genießen. Marthas heller Nacken, der verführerisch zwischen ihren roten Haaren aufblitzte, animierte ihn spontan dazu, die Haare beiseite zu küssen und sich intensiv ihrer empfindlichen Halsseite zu widmen. Erst spielte er eine Weile mit feuchter Zunge an ihren Muskeln, dann setzte er dazu an, ihr spaßhalber einen veritablen Knutschfleck auf den Hals zu machen.
    
    „Lass das!", roch Martha den Braten, und wehrte ihn kichernd ab.
    
    „Ich tu doch nichts", murmelte Manfred, aber er ließ von ihrem Hals ab, nur um die Gelegenheit zu nützen, sich von hinten Marthas stramm abstehende Brüste zu erobern. Die empfindlich werdenden Warzen zwischen Daumen und Zeigefinger rollend massierte er sie, bis die Spitzen wieder hart und prall abstanden.
    
    „Ich kann nicht mehr", flüsterte Martha.
    
    „Du ...
    ... unterschätzt dich", konterte Manfred ungerührt, und reichte ihr noch eine orangene Pille. Sie nahm sie in den Mund, und Manfred langte wieder in seinen Korb. Er beförderte einen fingerhutgroßen Vibrator ans Licht, den er mit einem schnellen Griff auf Marthas Kitzler setzte. Auf einen sanfte Berührung Manfreds an der Spitze hin begann der Apparat, Marthas Lustperle zu verwöhnen.
    
    Von unten sah Reinhard gespannt zu, wie Martha sich kerzengerade aufrichtete und stramm wie eine Wachsfigur auf ihm saß. Mit Ausnahme kleiner Schweißtropfen, die zwischen ihren Brüsten herunterzulaufen begannen, war da lange keinerlei Bewegung. Dann begann Marthas Körper zu zittern. Es wurde stärker und stärker, und schließlich verkrampfte sie sich, warf den Kopf in den Nacken und schrie ihre Erlösung in das Zimmer hinaus, während ihr Schoß sich zuckend um Reinhard zusammenzog. Dieser konnte nicht helfen, er war zu erschöpft, und so genoss er es einfach, ihr zuzusehen wie sie sich im Höhepunkt verlor. Manfred dagegen hatte noch etwas Sperma übrig, einige schnelle Stöße in Marthas engen Po genügten und er spritzte es mit einem heiseren Aufstöhnen in Marthas Darm.
    
    Das war der endgültige Sieg über Martha. Sie klappte kraftlos über Reinhard zusammen wie eine Marionette, deren Fäden gekappt wurden. Auch Manfred beendete das Spiel und zog sich zurück, sein Schwanz glitt aus ihrem Po, gefolgt von einem Schwall sämiger weißer Flüssigkeit, die langsam hinunter über Marthas Muschi und über Reinhards Bauch ...