1. 37 Meine Schwiegermutter - Teil 2


    Datum: 19.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... ihre analen Muskeln meinen Schwanz derart, dass ich denke, das war's mit meinem Schwanz. Sekundenbruchteile später komme ich auch und fülle ihren Darm heftig zuckend mit meinem Sperma.
    
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    „Ihr habt was?!?" fragt uns Alex mit weit aufgerissenen Augen. „Du hast ihn in deinen... deinen Arsch gelassen?! Mama! Wie konntest du nur?!"
    
    „Also Alex, jetzt hör mir mal zu. Analverkehr ist etwas ganz Normales zwischen zwei Liebhabern. Ich weiß gar nicht, warum du dich darüber so aufregst!" Meine Schwiegermutter ist echt erstaunt über die heftige Reaktion ihrer Tochter und sieht fragend zu mir herüber.
    
    „Dass du deinem Ehemann das verweigerst, finde ich seltsam, nicht die Tatsache, dass wir es gemacht haben! Dein Vater hat es auch immer sehr gerne gemacht und ich habe mich ihm nie verweigert!"
    
    „Papa hat dich...? Dich in den..."
    
    Lotte unterbricht Alex, „Dein Vater hat mich in alle Löcher ficken dürfen, die ich ihm anbieten konnte, wenn du verstehst, was ich meine."
    
    Alex errötet. Niemals hätte sie ihrem Vater das zugetraut.
    
    „Dein Vater hatte es faustdick hinter den Ohren, mein Schatz. Es gibt nur wenige Sachen, die wir sexuell nicht ausprobiert haben. Das Einzige, das er immer abgelehnt hat, obwohl ich es mir manchmal gewünscht habe, war ein Dreier mit einem zweiten Mann. Ich habe immer davon geträumt von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden, zwei Schwänze in meinem Körper zu spüren. Aber ich denke, er hatte Berührungsängste... wollte wohl nicht in die ...
    ... Lage kommen, einen Mann berühren zu müssen..." setzt Lotte ihre Beichte fort.
    
    „Also da bin ich nicht ganz deiner Meinung, Mama", bringe ich mich in das Mutter-Tochter Gespräch ein.
    
    „Was meinst du damit?" fragt mich meine Schwiegermutter erstaunt.
    
    „Also... ich weiß nicht recht, ob ich das erzählen soll..."
    
    „Keine Geheimnisse! Das haben wir doch vereinbart, bevor du mit meiner Mutter ins Bett gestiegen bist", bringt sich Alex ein. „Also was meinst du damit?"
    
    Die beiden Frauen schauen mich fragend an. Es bleibt mir nichts anderes übrig und beginne zu erzählen.
    
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    „Also, es war zu Weihnachten, kurz nach unserer Hochzeit, als Alex und ich euch besucht haben. Ihr beiden seid in die Shopping Mall gefahren, um letzte Geschenke zu kaufen, und ich blieb bei Papa zu Hause.
    
    Wir haben es uns im Wohnzimmer auf dem Sofa gemütlich gemacht, um uns einen Weihnachtsfilm anzusehen. Es schneite, deshalb war es bereits dunkel im Zimmer und wir haben auch kein Licht aufgedreht. Papa saß neben mir, und zwecks Gemütlichkeit haben wir eine kuschelige Decke über uns gelegt.
    
    Ich erinnere mich nicht mehr an den Film; woran ich mich aber erinnere, ist, dass sich irgendwann unsere Arme unter der Decke berührten. Zuerst dachte ich, es sei ein Versehen, aber dann spürte ich, dass sich auch unsere Beine berührten; ich fühlte eine leichte Bewegung seines Beins gegen meines, so als wollte er prüfen, ob ich es auch bemerkt hatte. Ich blieb ein paar Sekunden lang regungslos, mein Herz ...
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