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37 Meine Schwiegermutter - Teil 2
Datum: 19.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... klopfte schneller, doch äußerlich blieb alles ruhig, nur in meinem Inneren flammte etwas stark auf. Wir schauten weiter den Film an, oder taten zumindest so, als würden wir schauen; plötzlich spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel. Ich drehte mich zu ihm und sah ihn an; auch seine Augen suchten mich in der Dunkelheit. Wir sagten nichts, wir saßen nur da und atmeten die gleiche sexuell aufgeladene Luft. Seine Hand schob sich plötzlich in meinen Schritt unter der Decke; ich war zu diesem Zeitpunkt bereits hart. Ich fühlte einen wohligen Schauer durch meinen Körper laufen. Ich schob meine Hand auf seine, und als meine Finger seine berührten, musste ich mich zusammennehmen, um nicht zu stöhnen. Alles geschah bedächtig langsam, es fühlte sich so verboten, so intim an. Wie auf ein Kommando schoben wir unsere zitternden Hände gleichzeitig auf den Schwanz des anderen und begannen, uns unter der Decke gegenseitig einen runterzuholen. Jedes unterdrückte Keuchen war ein wortloses Geständnis unserer Lust. Der Rhythmus unserer Hände wurde immer intensiver, schneller, verzweifelter. Es war ein neues Gefühl für mich, einen anderen Schwanz in der Hand zu haben, und nicht nur irgendeinen Schwanz. Für einen Moment dachte ich daran, dass du, Alex, meine Frau, mit diesem Schwanz gezeugt worden bist. Es war ein verrückter Gedanke, aber irgendwie törnte mich das noch mehr an. Ich spürte seinen dicken Schwanz in meiner Hand; ich spürte, wie sein Vorsaft aus seiner Eichel ...
... über meine Finger lief und es mir erleichterte, seinen Schwanz zu massieren. Ich war mir sicher, dass mein Schwanz auch bereits nass war und seine Finger mit meinem Vorsaft bedeckt waren. Es herrschte eine gewaltige erotische Spannung im Wohnzimmer meiner Schwiegereltern. Wir wussten beide, dass wir eine Tabugrenze überschritten haben und es kein Zurück mehr gab, aber das machte es nur noch aufregender. Und schließlich begannen wir fast gleichzeitig zu kommen. Wir waren so geil und so synchron, wir zitterten gleichzeitig und kamen zusammen so heftig, dass wir beide aufschrieen. Ich begriff, dass sich etwas für immer verändert hatte, mein Verhältnis mit meinem Schwiegervater würde nie mehr dasselbe sein. Der Film lief weiter, aber nichts war mehr wie vorher. Ohne zu sprechen, ohne uns anzusehen, verharrten wir ein paar Sekunden lang, langsam wieder normal atmend, immer noch unter der Decke, die Hände noch immer den Schwanz des anderen haltend, unsere Körper noch immer zitternd. Er lachte leise auf und holte zwei Papieraschentücher aus seiner Hosentasche. Er begann, mein Sperma sorgfältig wegzuwischen und ich tat es ihm gleich. Die Decke lag weiterhin auf unseren Beinen, jetzt mehr aus Verlegenheit als wegen der Wärme. Im TV begann bereits der Abspann zu laufen. Worüber hat der Film gehandelt? Ich weiß es nicht mehr. ***** Es war am nächsten Tag, als ihr beiden zum Einkaufen für das Weihnachtsessen gefahren seid. Ich lag im Wohnzimmer auf der Couch, wo dein Vater ...