1. Zeynep 1.


    Datum: 20.09.2026, Kategorien: Verführung

    ... für einen Handjob im Auto 50 Euro bezahlten, und mehr. Manche wollte ihr sogar nur auf die nackten Füße spritzen. Oder auf die Brüste. Natürlich würde es mehr Geld geben, wenn man mehr machte. Ich hatte mir die Seite angesehen.
    
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    nannte sich das Portal. Und ja, ich fand diese Annoncen. Und ich las für was die Männer dort Geld boten. Und was für Summen. Einiges war widerwärtig und pervers. Aber es war Geld im Umlauf. Ich fragte Aylin ob sie da keinen Schiss hatte dass sich ein Mann mehr nahm als es vereinbart war. Sie sagte sie machte nur Sachen im Auto, so konnte sie sich absichern. Sie knipste einfach das Kennzeichen des Fahrzeuges und schickte das Bild an eine Freundin. Meldete sie sich dann nicht bei der Freundin, oder passierte etwas was nicht abgesprochen war, hatte sie etwas in der Hand. Sie machte das als Bedingung fest bevor sie mit den Männern verhandelte. Und die Männer verstanden es. Aylin lachte dabei aber und sagte dass sie es natürlich an keine Freundin schickte. Wie sollte sie so was erklären. Verstand ich. Aber es reichte ja wenn die Männer es glaubten. Aber Aylin machte es um ihr Taschengeld aufzubessern, für Klamotten und ein neues Handy. Da reichten mal hier und da 50 Euro. Sie sagte sie könnte echt viel mehr Geld verdienen, schon weil sie Türkin war. Viele Männer standen auf hübsche zierliche Araberinnen, meinte sie dabei lachend. Ich hatte gefragt was sie schon getan hatte. Und sie sagte:
    
    Blowjob.
    
    Im Auto. Ohne ein Kondom. 200 Euro. Aber ...
    ... nur einmal. Weil sie das Geld noch für ihr neues iPhone brauchte.
    
    Ich würde mit 50 Euro nicht weit kommen. Einmal einkaufen, dann wäre es schon weg. Es war ja alles so teuer geworden. Ich brauchte Geld für die Miete, für mein Handy und die Flatrate. Natürlich könnte ich zum Sozialamt gehen, vielleicht sogar das Bürgergeld beantragen, aber ich war erst zwanzig Jahre alt. Das wollte ich einfach nicht. Auch das wäre eine Schleife aus der man nicht herauskam. So versuchte ich mich mit dem bisschen auszukommen was mir an Zuschuss zustand. Und eben mit den kleinen Jobs. Auf der anderen Seite standen jedoch die Ausgaben. Schon alleine 550 Euro für die Wohnung samt Nebenkosten. Dazu 100 Euro für meinen Mobilfunkvertrag und die Flatrate. Essen. Trinken. Gebrauchsgüter. Kleidung. Hochgerechnet brauchte ich 900 Euro im Monat. Ich hatte nicht mal die Hälfte. Und würde ich mich nicht von dem Adam ficken lassen, säße ich bald auf der Straße. Das wäre dann der totale Absturz. Dann würde ich nie mehr auf die Beine kommen.
    
    Also schaute ich mich bei
    
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    um. Und ich stieß auf ein Inserat was interessant klang. 150 Euro. Im Auto. In einem Kleid, ohne Unterwäsche. Befummeln lassen, dann ein Handjob. Genau so etwas hatte mir Aylin empfohlen. Ich textete mit ihr, und sie sagte die Anzeige ist perfekt für das erste Mal. Ich sollte sofort zuschlagen. Im Endeffekt war es ein Test. Für mich, ob ich so etwas überhaupt konnte. Aber ich ließ mich jede Woche einmal von meinem Vermieter ficken um ...
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