1. Zeynep 1.


    Datum: 20.09.2026, Kategorien: Verführung

    ... meine Miete abzuzahlen. Umgerechnet für weniger Geld. Viermal im Monat. Und ich würde mich ja nicht ficken lassen. Das wäre dann schon fast Prostitution. So weit wollte ich es niemals kommen lassen. Das durfte nicht geschehen, denn dann wäre es aus. Ganz klar. Ich kam mir jetzt schon so mies vor.
    
    Also antwortete ich auf die Anzeige. Und dann ging es sehr schnell. Ich bekam eine Rückmeldung. Auf der
    
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    Plattform. Als erstes wollte der Mann einen Beweis dass ich echt war. Ein Mädchen. Ich sollte auf einen Zettel meinen Vornamen schreiben und darunter
    
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    und das heutige Datum, und mir den Zettel dann vor die Brust halten und mich abfotografieren. Ohne Gesicht. Und ihm das Bild schicken. Vorher gab es keinen weiteren Kontakt. Also tat ich es. Mein Busen war unter dem T-Shirt zu erkennen, und meine langen schwarzen Haare auch. Ein Mädchen. Zeynep. Ich. Der Mann war zufrieden. Er fragte ob ich mich auf dem Portal auskannte.
    
    Nein.
    
    Ob ich so etwas schon mal gemacht hatte.
    
    Nein.
    
    Ob ich mir wirklich sicher war es tun zu wollen.
    
    Ja?
    
    Unsicher. Er akzeptierte es so. Und gab mir seine Mobilfunknummer. Für WhatsApp und einen Anruf. Ich stellte mein Smartfon so ein dass meine Nummer unterdrückt wurde und meldete mich per WhatsApp bei ihm. So ging das Schreiben viel einfacher und schneller. Er fragte wie ich Zeit hätte.
    
    Immer.
    
    Morgen Nachmittag? 16.00 Uhr?
    
    Ja.
    
    Wo ich wohnte?
    
    Hameln.
    
    Er würde mich mit dem Auto von einem Treffpunkt meiner ...
    ... Wahl abholen. Ich dürfte sein Kennzeichen fotografieren und einer mir vertrauten Person schicken. Er war einverstanden. 150 Euro?
    
    Ja!
    
    Ich hatte ganz schlecht geschlafen. Weil in meinem Kopf so viel Unruhe war. Die Gedanken was ich tun wollte waren da. Ich war nervös. Ängstlich. Unsicher.
    
    Aber als ich morgens für meine tägliche Joggingrunde das Haus verließ und meinem Vermieter begegnete, wusste ich dass ich es tun würde. Es konnte. Es
    
    wollte.
    
    Nach meinem Lauf und einer Dusche rief ich den Mann an. Er hieß Mike. Er war Ende 40. Mehr wusste ich nicht. Wozu auch? Es war eine einmalige Sache. Ein Deal. 150 Euro.
    
    Ich nannte ihm einen Treffpunkt. Eine Aral Tankstelle nur ein paar hundert Meter von mir entfernt. Um 16.00 Uhr. Als ich mein Smartfon ablegte zitterten meine Finger.
    
    Ich trug ein einfaches beiges Kleid. Mokassins und ein kleines Handtäschchen. Mehr nicht. Weder BH noch ein Höschen. Es war komisch, aber irgendwie auch aufregend. Ich war überpünktlich. Vielleicht auch wegen der Aufregung. Ich stand am Rand der Tankstelle. Viele blickten mich an. Besonders die Männer. Aber gut, das Kleid war kurz und luftig. Und ich trug keinen BH. Und mein Busen war ein fester C-Cup mit großen Brustwarzen. Was man unter dem dünnen Stoff sah. Hatte ich im Spiegel ja auch gesehen. Etwas
    
    tricky.
    
    Mein langes Haar trug ich offen, wie von dem Mike gewünscht. Mir war warm. Es waren fast 30°. Es ging zwar ein leichter Wind, aber als Abkühlung taugte der nicht viel. Aber ...
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