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Hannah - Familiensklavin 09
Datum: 20.09.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... unglaublich! Mit Gewalt reiße ich mich von meiner Klitoris los und setze mich auf meine Hände um sie unter Kontrolle zu bringen! Mein Becken bockt wie wild! Meine Fotze zuckt und pumpt hilflos in der plötzlichen Leere. Verlangt nach dem letzten Stoß der mich über die Kante in den Abgrund der Erlösung wirft. Aber da ist nichts. Frustriert heule ich auf. Das warme gleißende Gefühl des Orgasmus verwandelt sich in einen schmerzvollen Krampf. Das heiße Brodeln der Wollust in meinen Lenden wird zu einem kalten Schauder der meinen verschwitzten Körper frösteln lässt. Dafür kommen Luisa und Jonas fast zeitgleich. Sie gibt ihm die Erlaubnis zu kommen. Ineinander verschlungen stöhnen sie ihren Orgasmus heraus. Hart fickt Jonas in Luisas Möse. Mit jedem Stoß pumpt er seinen Samen in sie hinein. Mein Jonas! Heiße Tränen laufen mir über die Wangen. Tränen der Sehnsucht Eifersucht und Frustration. Eine Weile liegen Luisa und Jonas eng umschlungen im weichen Bett. Schwer atmend. Ich hocke neben ihnen. Verweigert unbeachtet und allein. Das schmerzvolle Ziehen in meinem Unterleib, das Pochen meiner Möse, beides lässt nur langsam nach. Immer noch bin ich hochsensibel da unten. "Bist du gekommen?" fragt mich Luisa erschöpft. Sie grinst mich diabolisch an. "Nein Mademoiselle." ...
... erwidere ich bitter. Aber auch ein wenig stolz. "Gut. Als Belohnung darfst du uns sauber lecken." Voller Dankbarkeit krabbele ich zu ihnen ins Bett. Die Wärme ihrer Körper empfängt mich. Zuerst lecke ich Luisas Muschi sauber. Schmecke Jonas Sperma und ihren inzwischen so vertrauten Saft. Sauge allen Schleim und allen Glibber aus ihrem heißen durchgefickten Loch. So bekomme ich doch noch etwas von Jonas ab. Weiß nun wenigstens wie seine Sahne schmeckt und kann mich daran erinnern wenn ich wieder verzweifelt heute Abend im Schuppen auf meiner Matratze liege. Dann lecke ich Jonas Schwanz der langsam an Spannung verliert. Lecke seinen Schaft und seine Eier sauber. Von Luisas Mösenschleim soll nichts mehr an ihm kleben. Zum Schluss sauge ich die letzten Tropfen Sperma aus seiner Eichel. Dann will Luisa meine verweigerte Muschi sehen. Ich zeige sie ihr. Meine geschwollenen Lippen meinen durchbluteten Kitzler der noch immer hart zwischen meinen Fotzenlappen absteht. Sie lacht. "Sieht aus wie ein kleiner Penis. Findest du nicht Jonas?" verspottete sie mich. Dann wirft sie mich wieder aus dem Bett und kuschelt noch eine Weile mit meinem Geliebten. "Das müssen wir wieder mal machen. Was meint ihr?" sagt sie verträumt. Ich hasse sie! Diesmal hasse ich sie wirklich.