1. Marlen macht einen Fehler


    Datum: 20.09.2026, Kategorien: Reif

    ... wieder hart wurde.
    
    Dann begann ich, ihn zu liebkosen. Ich leckte und küsste seine Brustwarzen, saugte sanft daran, während ich seine Erektion bewunderte. Dann schob ich meine Lippen über seine inzwischen seilstehende Männlichkeit, stülpte meine Lippen eng über seine Eichel, leckte die Spitze kurz ab, wo sich ein Tropfen seiner Flüssigkeit gebildet hatte, um dann seinen Schwanz tief in meinen Mund zu nehmen.
    
    Ich saugte, leckte und schmatzte, gab mich ganz der Lust hin, die er in mir entfacht hatte. Es dauerte nicht lange, da begann Max zu stöhnen und zu röcheln, bis er dann fulminant in meinem Rachen kam. Er schoss mehrere Salven seiner Männlichkeit in meinen Rachen und Mund.
    
    Als nichts mehr kam, leckte ich meinen Mann sauber, nahm auch die Reste auf, die aus meinem Mundwinkel gespritzt waren. Ich wollte nichts verschwenden, jeden Tropfen von ihm genießen. Dann schob ich mich hoch und gab Max einen tiefen Zungenkuss, so dass er auch schmecken konnte, was ich gerade so genoss.
    
    Es war ein Kuss voller Dankbarkeit, Leidenschaft und einer tiefen Verbundenheit. Ich legte mich halb auf ihn, meinen Kopf auf seine Brust, und fragte leise: "Was sagst du zu der ganzen Sache?"
    
    Max strich mir über das Haar, seine Atmung hatte sich wieder beruhigt. Er stellte noch die eine oder andere Frage, um sich ein vollständiges Bild zu machen. Dann begann er zu sprechen, und seine Worte waren, wie immer, direkt und auf den Punkt gebracht. "Marlen," sagte er, "ich glaube, Horst hat ...
    ... sich in dich verliebt." Er pausierte kurz.
    
    "Auch wenn er es vielleicht selbst nicht wahrhaben will oder es sich nicht eingestehen möchte. Du als Frau hättest da schon etwas mehr spüren müssen." Ich nickte leicht, ohne etwas zu sagen. Er hatte Recht. Ich hatte es nicht wahrhaben wollen, hatte die kleinen Zeichen ignoriert.
    
    Max fuhr fort: "Aber scheinbar liegt dir auch viel an seiner Person. Du bist gerne mit ihm zusammen. Und ich denke, du hast die Grenzen auch nicht ganz klar gezogen. Daher hat er sich wohl schon etwas Hoffnung gemacht." Ich spürte, wie sich ein Kloß in meinem Hals bildete. Ja, er hatte Recht.
    
    Ich hatte Horsts Aufmerksamkeit genossen, hatte die gemeinsame Leidenschaft für Kunst geteilt und war vielleicht zu unbeschwert mit der Situation umgegangen. "Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll, Marlen," beendete Max seine Gedanken. "Noch was ich davon halten soll."
    
    Seine Stimme war ruhig, aber ich spürte die leichte Unsicherheit darin. Es war eine ungewohnte Situation für uns beide, aber ich wusste, dass wir sie gemeinsam meistern würden. Wir hatten uns. Und das war alles, was zählte.
    
    Als Max seine Einschätzung beendet hatte, lag eine kurze Stille zwischen uns. Seine Worte klangen in mir nach, und ich musste zugeben, er hatte Recht. Ich hatte wohl zu unbedarft gehandelt, die Grenze nicht klar genug gezogen.
    
    Mein erster Impuls war es, die Situation sofort zu bereinigen. "Dann sage ich den Besuch der Kunsthalle ab", schlug ich vor. Ich wollte keine ...
«12...141516...27»