1. Melanie VII: Strip-Poker auf der Party von Daniels Onkel


    Datum: 21.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    Ich war jetzt bereits seit einigen Monaten mit meinem ein Jahr älteren Freund Daniel zusammen (siehe: Melanie VI: Der erste Freund der Exhibitionistin). Er hatte seine Abiturprüfung bestanden, und wir verbrachten viel Zeit den Sommer über miteinander. Daniel konnte sich für meine Leidenschaft, mich nackt zu zeigen, richtig begeistern. So verbrachten wir z. B. einen ganzen Tag im Saunabereich eines Spaßbades, wobei ich fast die ganze Zeit über entweder ganz nackt war, oder nur mit einem diagonal um die Hüften geknotetem kleinen Handtuch bekleidet war (insbesondere im Sauna-Restaurant) (siehe auch Melanie IV: Nackte Aufgaben für eine Exhibitionistin im Erlebnisbad).
    
    Daniel erzählte mir, dass sein Onkel, der in einer anderen Stadt lebte, eine Gartenparty für seine Freunde geben würden, zu der auch seine Eltern eingeladen waren. Da aber seine Eltern verhindert waren, haben sie ihn gebeten, quasi in Vertretung mit mir zusammen daran teilzunehmen. Weder Daniel noch ich waren davon begeistert.
    
    "Alles Leute ab 40 oder 50.", sagte Daniel, "Wir dürften mit Abstand die jüngsten dort sein. Kinder nehmen nicht daran teil, weil viel Alkohol fließt und es spät werden wird. Ach ja, es gibt da auch einen gewissen Dresscode. Ein feines Sommerkleid oder ein buisiness-tauglicher Rock mit Bluse wären nicht schlecht."
    
    "Darf ich unter dem 'buisiness-tauglichen Rock' wenigsten auf den Slip verzichten."
    
    "Klar, wenn der Rock wirklich buisiness-tauglichen ist, sieht man doch so oder so ...
    ... nichts", antwortete Daniel.
    
    "Und oben-ohne unter der Bluse?"
    
    "Wenn sie nicht durchsichtig ist, warum nicht?"
    
    Ehrlich gesagt, hatte ich solche Sachen gar nicht, aber meine Mutter. Ich borgte mir einen schwarzen, eng anliegenden, knielangen Rock und eine weiße, nicht durchsichtige Bluse bei ihr aus. Eigentlich war die Bluse viel zu lang für mich, aber ich konnte die Überlänge gut unter dem Rock verstecken und das sollte sich auch noch als sehr vorteilhaft erweisen. Als drittes Kleidungsstück wählte ich Sandalen ohne Socken.
    
    So fuhren wir dann mit dem Auto der Eltern meines Freundes zur Gartenparty seines Onkels. Dass ich es nicht lassen konnte, auf der Autobahn die Knöpfe meiner Bluse zu öffnen, versteht sich von selbst. Wir hatten auch noch 'normale' Kleidung dabei, da wir bei Daniels Onkel übernachten und erst am nächsten Tag zurückfahren würden.
    
    Die Party, auf der vielleicht dreißig Gäste anwesend waren, und die im Garten, auf der Terrasse und im Wohnzimmer stattfand, war wie erwartet langweilig. Natürlich interessierten sich alle für Daniels Freundin - also für mich. Wie mir später eine Teilnehmerin versicherte, war bis dahin das aufregendste an der Party meine Bluse unter der man zwar nicht meine Brüste, aber doch sehr deutlich das Fehlen eines BHs sehen konnte. Eine Gruppe von zwei Männern und einer Frau sah das ähnlich und kam auf die Idee, Strip-Poker zu spielen. Als sie mich und Daniel fragten, hatten sie schon zwei weitere Gäste zum Mitmachen überredet. ...
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