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Melanie VII: Strip-Poker auf der Party von Daniels Onkel
Datum: 21.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Dass sich hier keiner wirklich ausziehen wollte, wurde aber schnell klar, als sie sagten, dass jeder jederzeit aussteigen könnte, genau wie damals bei unserem Würfelspiel (Melanie I: Es fing mit einem Strip-Würfelspiel an...). Aber man müsse nach dem Aussteigen bis zum Ende des Spiels so bleiben wie man war. Ich wandte ein, dass ich überhaupt kein Poker spielen konnte, doch die Lösung auf der Hand: Nehmt doch zusammen teil: Daniel pokert und du stripst! Damit war die Entscheidung gefallen. Kleines Problem: Ich hatte genau drei Teile zum Ausziehen an: Sandalen, Bluse und Rock. Sollte ich nach dem Verlust meiner Schuhe bereits aussteigen? Das wäre so gar nicht mein Ding. Einzige Beruhigung: Daniel war ein sehr guter Pokerspieler. Die Gastgeber ließen die Rolladen herunter. Es setzen sich vier Frauen und fünf Männer - außer Daniel alle so um die 40 bis 50 Jahre alt - im Wohnzimmer an einen Tisch, und begannen Poker zu spielen. Ich stand direkt hinter Daniel, massierte ihm ein wenig den Rücken und schaute, was passieren wird. Ich gab mir keine Mühe, die Regeln zu verstehen, und wartete darauf, dass Daniel mir Bescheid sagte, wenn ich etwas ausziehen musste. Auch das hatte einen gewissen Reiz, da es praktisch jederzeit, ohne Vorwarnung passieren konnte. Aber Daniel spielte gut. Zwei Männer saßen schon mit nacktem Oberkörper am Tisch und eine Frau hatte es nach dem Verlust ihrer Socken vorgezogen ihre Bluse statt ihre Nylonstrümpfe auszuziehen und saß nun im BH da. Aber ...
... dann erwischte es auch mich: Ich stellte meine Füße mit meinen Sandalen auf Daniels Oberschenkel und er zog sie mir aus. Ich spielte mit noch zwei Kleidungsstücken weiter. Der erste Mann in Unterhose beendete für sich das Spiel, eine Frau, die noch Rock, Slip und BH anhatte, zog unter Applaus aller Anwesenden ihren Slip unter dem Rock aus, wollte dann aber nicht mehr weitermachen. Selbst noch ohne nackte Tatsachen hob das Spiel die Stimmung spürbar an. Meine Sorge war weniger, dass ich bald nackt vor allen stehen könnte. Ganz im Gegenteil, das war ja Teil des Spiels und hatte für mich einen gewissen Reiz. Mein Problem war vielmehr, allen zu zeigen, dass ich ohne Slip unterm Rock an der Party teilgenommen habe, und sie mich deshalb als Schlampe abstempeln könnten. Es würde nicht lange dauern, bis ich vor der Wahl stehen würde: Ziehe ich meinen Rock aus, oder meine Bluse? Ich hatte noch einige Zeit, es mir zu überlegen. Wenn ich meine Bluse ausziehe, sehen alle meine nackten Brüste. Da die Bluse wie bereits erwähnt etwas zu lang für mich war, hoffte ich, dass - wenn ich den Rock ausziehe - sie meinen Hintern noch soweit bedecken würde, dass man annehmen könnte, ich würde einen String-Tanga tragen. Überhaupt käme wohl niemand auf die Idee, ich könnte meinen Rock ausziehen, wenn ich nichts drunter tragen würde. Sollte ich dann auch noch die Bluse verlieren, würden die meisten hoffentlich vergessen haben, dass ich noch gar nicht meinen Slip ausgezogen hatte und gar nicht ...