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Lea, meine junge Liebe
Datum: 21.09.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... Lea und Julia sehen sich an und dann nimmt Lea meine Tochter in den Arm und drückt sie an sich. Julia versucht unauffällig die Narbe genauer zu betrachten. "Es ist eine Brandnarbe und die Verletzung ist noch nicht so lange her. Sie wird noch blasser und dann sieht man sie nicht so sehr. Ich hatte noch viel Glück, dass das Auge nicht verletzt wurde." Julia wird richtig rot und entschuldigt sich, dass sie so gestarrt hat. Das Eis zwischen den Beiden ist gebrochen und sie schwatzen los. Tim fühlt sich außen vor und ich meine zu ihm, dass wir Männer mal schauen sollten, was es heute hier Gutes gibt. An der Theke frage ich ihn, was denn seine Mutter so mag und schnell haben wir den Kuchen und das Eis für Tim ausgewählt und gehen wieder zu den Frauen. Julia nimmt nach dem Kuchen auch noch einen kleinen Eisbecher und widmet sich dann Tim und kommt schnell mit ihm ins Gespräch. Uns gibt sie damit die Gelegenheit miteinander zu sprechen. Sie ist doch schon eine richtig große Tochter. Nach einem Spaziergang durch den gepflegten Park der Stadt kommen wir beim Parkplatz an und ich biete an, sie nach Hause zu fahren. Julia verabschiedet sich und meint zu mir, dass sie noch eine Freundin besuchen wird und wohl spät nach Hause kommt. "Schatz, übertreib es nicht und lass die Jungs leben." Dann ist sie weg und ich fahre Lea und ihren Sohn zu der von ihr angegebenen Adresse. Eine alte gut erhaltene Gründerzeitvilla mit einem recht großen Grundstück. Bei der Verabschiedung ...
... fragt mich Lea, ob ich kurz mit rein kommen könnte. Ihre Eltern wären neugierig. Dabei wird sie leicht rot. Ich ziehe sie leicht an mich und frage, ob sie es denn möchte. Sie nickt und ich gehe mit ihr auf die Haustür zu. Wir haben die Tür noch nicht erreicht, als sie geöffnet wird und ein Hüne von einem Mann sie aufstößt. Gut 1,90 m groß, breitschultrig, mit grauen kurzen Haaren und einem gepflegten kurzen Vollbart. Die Begrüßung war kurz und er nahm den Kleinen auf den Arm und fragte. "Na, Kleiner, wie war es?" "Ganz gut, Opa. Er ist nett." "Na, dann kommen sie mal rein, wenn mein Enkel sie nett findet. Habt ihr schon zu Abend gegessen? Nein, dann legen wir ein Gedeck mehr auf. Mutter wartet schon und ist neugierig." Seine Frau ist die ältere Ausgabe von Lea, etwas kleiner, aber immer noch eine schöne Frau. "Entschuldigen sie, wenn ich hier so eindringe, aber Lea hat mich gezwungen. Leider habe ich die Blumen vergessen." "Überhaupt kein Problem, junger Mann. Meine Tochter hat uns auch überrascht und kann sehr überzeugend sein. Kommen sie und lassen sie uns ein wenig plaudern. Lea, bitte decke ein weiteres Gedeck auf. Ich hoffe, sie laufen nicht weg und essen mit uns." Es wird ein netter Abend und immer wieder treffen sich unsere Blicke. Lea schaut dann immer wieder nach unten. Gut eine Stunde nach dem Abendbrot breche ich auf, Lea bringt mich zur Tür und küsst mich diesmal kurz auf den Mund. "Sehen wir uns wieder?" "Diese Woche wird es schwierig. Wir ...