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Lea, meine junge Liebe
Datum: 21.09.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... telefonieren miteinander und machen was aus. Ich würde mich freuen." "Ich auch." Kurz nachdem ich zu Hause in die Fänge meiner neugierigen Tochter falle, brummt mein Handy und Lea schreibt. "Vielen Dank für den wundervollen Tag." Meine Antwort "Ich hoffe auf eine Wiederholung." wird mit eine Kussemoji beantwortet. Julia meint zum Abschluss ihres Verhörs zu mir und schmiegt sich an meine Schulter. "Paps, du vergisst mich aber nicht?"# Wir albern noch eine Weile rum und dann wird es Zeit ins Bett zu gehen. Ich habe in dieser Nacht mal wieder einen feuchten Traum, in dem Lea die Hauptrolle spielt. So direkt träume ich sonst nie. Leider muss Julia am nächsten Tag wieder zum Studium und mich fordert der Job gerade jetzt doch recht schlimm. Abends, wenn ich spät nach Hause komme, bin ich kaputt und gehe nach einem kleinen Abendbrot meist schnell ins Bett. So vergehen die Wochen. Wir sehen uns nur selten. Mal gehen wir gemeinsam ins Theater, mal nur ein bisschen spazieren und auch mal gemeinsam Abendessen. Sicher kommen wir uns immer näher, aber es bleibt immer ein Abstand zwischen uns. Mehr als ein Küsschen auf die Wange bei der Begrüßung und beim Abschied ist nicht, obwohl ich oft ein Flackern in ihren Augen bemerke, wenn wir uns beim Abschied ansehen. Ich will aber nicht drängen und habe auch ein wenig Angst, von ihr zurück gewiesen zu werden. In dieser Woche komme ich mal wieder nicht dazu, Lea zu sehen, da der Job mich fordert. Erst am ...
... Donnerstag habe ich Zeit, mir wirklich Gedanken über ein weiteres Treffen mit Lea zu machen. Das Wochenende habe ich mir freigeschaufelt und überlege, ob ich bei dem guten Wetter mit Lea an die See fahre und dort zwei schöne Tage verbringe. Schnell schreibe ich ihr und schlage es ihr vor. Ihre Antwort lässt auf sich warten, obwohl ich sehe, dass sie sie empfangen hat. Dann kommt die Antwort. "Wann?" "Freitag 17 Uhr bei dir. Bitte alles leger." "Wo?" "Lass dich überraschen." "OK" Am Freitag stehe ich pünktlich vor ihrem Haus, bevor ich klingeln kann, kommt ihr Vater, begrüßt mich und meint, Frauen brauchen immer etwas länger. Dann ist Lea da und hat nur ihre Handtasche und eine normal große Reisetasche bei sich. Sie verabschiedet sich von ihrem Vater und begrüßt mich mit je einem Küsschen auf die Wangen. Schnell ihre Sachen verladen und ihr die Tür aufgehalten. Schon sitzt sie in meinem Wagen und wir fahren entspannt an die See. Unterwegs kann ich es nicht lassen und mustere sie möglichst unauffällig. Mein Gott, wie hat sie nur die Hose anbekommen. Sie sitzt wie eine zweite Haut und bringt ihre Beine so richtig zur Geltung. Von ihrem Po kann ich ja leider nicht so viel sehen. Die Haare trägt sie heute offen und sie glänzen in der Sonne. Die Bluse ist weit geschnitten und hat nur ein leichtes Dekollete. Insgesamt eine schöne junge Frau, die mich anlächelt und mich fragt. "Na, nimmst du mich so mit?" "Lea, dich würde ich überall mitnehmen. Du bist eine ...