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Eine Böse Überaschung für Alisa
Datum: 21.09.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,
Alissa ist ständig Eifersüchtig und wirft mir immer wieder Sachen vor Alisa hatte mir mal wieder vorgeworfen, dass ich Fremd gehen würde, sie schimpfte herum, weil ich mit einem netten Mädchen in der Bar ein paar Worte gewechselt hatte, worauf hin sie ihr eine gescheuert hatte und mich angebrüllt. Wir sind nach Hause gegangen und ins Bett. Ich war sauer und machte mir Sorgen, wie es dem Mädchen gehen würde, dass Alisa ins Gesicht geschlagen hatte und schlief dann ein. Am nächsten Morgen ging ich früh zur Arbeit und Alisa schlief noch wie ein Engel. Sie kann so friedlich aussehen., aber für die peinliche Sache hätte ich sie umbringen können. Ich bin Busfahrer und mit Alisa fast ein Jahr zusammen. An der Haltestelle, an dem wir noch vor ein paar Stunden in der Bar waren, steigen zwei Männer ein und erkannten mich sofort... ... Ich kam mit einem Strauß Blumen nach Hause und überreichte sie an Alisa. „Es tut mir Leid, Babe, aber da war nichts und schlag bitte nicht alle Frauen, mit denen ich ein paar Worte wechsle", bat ich sie. „Ach ja? Ein paar Worte? Die Schlampe hat gelächelt. Was soll ich denn davon halten, hm?", keifte sie angriffslustig und warf mir den Blumenstrauß ins Gesicht. „Du meinst wohl mit etwas Gemüse kannst du dein Fremdgehen wieder gutmachen? Was glaubst du denn, wer du bist? Was soll das Grünzeug?", schimpft sie sich in Rage. „Der Blumenstrauß sollte ein Friedensangebot sein, ich will keinen Krieg mit dir, also Frieden?", erklärte ...
... ich. „Frieden? Vergiss es, wenn du jede Schlampe anspringst, dann werde ich dich dafür sicher nicht belohnen, fick dich...!", kreischte sie und ging in Richtung Wohnzimmer. „du willst also keinen Frieden?", versuchte ich noch ein letztes Mal sie zu mäßigen. „Nein, vergiss es, du Looser, nicht, bis du dich vor mir hinkniest und mich um Entschuldigung anflehst, du Schwächling", keifte sie mir mit dem Rücken in meine Richtung. Das Reichte, ich sprang sie von Hinten an und sie knallte auf den Boden, schnell fesselte ich ihr die Hände auf dem Rücken zusammen und dann noch einen Tampen um ihre Knie. Nun lag sie Hilflos am Boden und ich klebte ihr noch einen Streifen Panzerband auf die Lippen. Sie sah mich mit großen Augen an, als sie sich auf den Rücken drehte und schimpfte hinter dem Klebeband weiter. Ich ließ sie liegen und ging zur Türe, öffnete sie und ließ die beiden Männer rein, die ich gestern Abend in der Bar getroffen hatte. Es waren zwei schwarze Männer, der eine war ein Bär von einem Mann, breite Schultern und einen riesigen Schädel, den er komplett rasiert hatte. Der andere war ein ehr drahtiger Typ, auch sehr sportlich, aber ehr wie ein Athlet, schlanker, sein Haar war kurz und über den Ohren komplett abrasiert. Er wirkte wie ein afrikanischer Prinz. "Ihr hattet Recht, sie schrie mich wieder an, wollte keinen Frieden, nun hat sie ihren Krieg verloren. Sie gehört euch." Grinsend gingen die beiden Männer an mir vorbei und steuerten auf das Wohnzimmer zu. Dort rollte ...