1. Eine Böse Überaschung für Alisa


    Datum: 21.09.2026, Kategorien: Widerwillen/Nichteinwilligung,

    ... sich die schimpfende Alisa auf dem Boden herum. Ich selber setzte mich in eine Ecke in meinen Sessel und sah zu was nun weiter passierte. Alisa trug eine enge Jeans und ein schwarzes, Bauchfreies Top, ihre Füße waren barfuß und ihr wildes blondes Haar lag über ihren Schultern. Ich entsperrte ihr Handy, dass auf dem Wohnzimmertisch lag und reichte es den beiden. Dass Alisa ein Klebeband auf dem Mund hatte war nur eine Demütigung für sie, da wir alleine in einem Haus mit großem Garten wohnen, konnte sie eh niemand hören. Verwirrt starrte sie nun auf die beiden Schwarzen. „Das ist sie, was ist sie euch wert?", frage ich die beiden.
    
    Ihre Augen weiteten sich vor Panik als die beiden Männer näher kamen und sie begutachteten, anfassten, drückten.
    
    „Oh Gott, nein, was tust du da?", brüllt Alisa in ihrem Knebel, ohne, dass sie wirklich verstanden wurde.
    
    Der Schnittige von den Beiden erhob sich aus der Hocke und erklärte: „Also, da wären die Frachtkosten, sie ist keine Jungfrau mehr und hat einige Tattoos, wir können dir 15.000 Euro anbieten. Der Vorteil ist, sie ist blond und echt eine Augenweide. Da wo wir sie hinbringen ist sie eine Rarität."
    
    Alisa laufen die Tränen runter. Sie sollte also wirklich verkauft werden, so wie sie über Alisa geredet hatten sicher nicht zur Feldarbeit.
    
    Nun ergriff der Große Kräftige das Wort: „Wurde sie schon mal in den Arsch gefickt?" Ich lächle ihn an. „Nein, sie hat mich nie rangelassen", antworte ich murmelnd. Sie wandt sich wie ein Aal ...
    ... am Boden. Sie brüllte „Nein, bitte nicht", in ihr Klebeband, aber keiner verstand sie.
    
    „Ich werde sie mal anstechen", sagte der große und holte einen enorm großen Schwanz aus seiner Hose. „Hast du was zum Schmieren da?"
    
    Ich grinste, ja ich hatte ihre Butter, ich mochte sie nie, aber sie bestand immer auf ihre Butter, jetzt würde sie ihr in den Arsch geschoben.
    
    An Alisas verzweifelten Blicken konnte man gut erkennen was sie davon hielt.
    
    Der kräftige Bulle zog ihre Jeans runter und zerriss einfach ihren String, den sie darunter trug und rückte sie in eine erwartende Doggy-Stellung.
    
    Ich reichte ihm dann die weiche Butter. Ihr Hinterteil lag blank vor dem Großen Kerl und er öffnete die Fesseln an den Beinen und kniete sich hinter Alisa.
    
    "Okay, Bitch. Ich werde jetzt deinen Arsch ficken, es ist mir egal ob du dich wehrst, denn das bedeutet: Mehr Spaß für mich, mehr Schmerzen für dich, verstanden?" Der Smarte nahm die Butter und fingerte an der Rosette, während der Bulle sich den großen Schwanz hart massierte. Er hatte inzwischen drei Finger in ihr, als der Große bereit war. „Du wirst deinen Spaß haben, Bruder. Sie wehrt sich." Beide lachten und er schob seinen Schwanz langsam durch den Ringmuskel hindurch. Ein angestrengtes Stöhnen und ihr roter Kopf zeigten recht deutlich, dass es keine angenehme Behandlung war. „Das wird super, beginn mit dem Video mit ihrem Handy." Der Smarte nahm es und fing an zu filmen wie der Monsterschwanz in ihr versengt wurde. Dann ging ...
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