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Mutter oder Tochter? 03
Datum: 23.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... an", kommentierte Patrick und versenkte die Zunge in Steffis feuchtwarmer Spalte. Nach ein paar Zungenschlägen hob er den Kopf. „Und wie ging es weiter?" Während Patrick leckte, erinnerte sich Steffi unter Stöhnlauten an die damaligen Ereignisse. „Mama hat den Typen gefickt und ich habe mich gestreichelt. Mmmmmmmh... Irgendwann wollte er eine andere Stellung ausprobieren und hat sich umgedreht... Ooooaaaah... Ich habe mich blitzschnell zurückgezogen und heimlich gefingert... nur sehen konnte ich nichts mehr." Patrick bearbeitete unbeirrt ihre Muschi und entlockte ihr weitere Lustlaute. „Dann... Mmmmmmmh... dann war ich so geil, dass ich kommen wollte. Aber das habe ich mich im Flur nicht getraut, weswegen ich in mein Zimmer gerannt bin, um mir dort... Ooooaaaah... um mich dort zum Höhepunkt zu fingern." „Jetzt reicht es aber, ich werde dir deine verdorbenen Gedanken rausvögeln", stellte Patrick klar und legte sich auf sie. Mit energischen Fickstößen nahm er Steffi ran und hörte erst auf, nachdem er sich in Steffi ergossen hatte. Sie blieben ineinander verschlungen liegen und genossen ihre Zweisamkeit. Patricks Wissensdurst war noch lange nicht gestillt. „Wie ging es weiter?" „Ich habe Mama noch das ein oder andere Mal erwischt, wenn sie Sex hatte. Oftmals war sie aber auch unterwegs bei irgendwem zu Hause oder in einem Hotel." „Schade eigentlich, oder?" Steffi grinste. „Von einer Sache habe ich dir ja noch gar nicht erzählt." „Was ...
... denn?" „Dass Mama mich hat zusehen lassen, hat mich auf eine Idee gebracht. Ich hatte zwar keinen Freund, mit dem ich Sex hätte haben können, aber ich habe mich natürlich regelmäßig um meine Bedürfnisse gekümmert." „Ich sagte ja, du bist durch und durch verdorben", merkte Patrick breit lächelnd an. „An einem Nachmittag habe ich es mir auf meinem Bett gemütlich gemacht. Ich war nackt und habe mich gestreichelt." „Erzähl mir mehr", bat Patrick, der ihre Brüste zärtlich streichelte. „Ich wusste, dass Mama zu Hause war, und habe meine Tür weit aufstehen gelassen. Dann habe ich mich gefingert und kein Blatt vor den Mund genommen. Ich hatte gehofft, dass Mama mich hört und vorbeischaut." „Wolltest du, dass sie dir zusieht?" „Ja, irgendwie schon", gab Steffi zu. „Und? Hat sie zugeschaut?" Steffi schüttete den Kopf. „Leider nein. Ich habe immer wieder zur Tür geschaut, aber ich habe sie nicht da stehen gesehen... Später hat sie mich zur Seite genommen und meinte, dass sie mich gehört hat, als sie im Wohnzimmer gesessen hat." „Und?", fragte Patrick nach. „Mama hat zugegeben, dass es sie erregt hat, mir zuzuhören... und sie hat sich auch gestreichelt." „Aber sie wollte nicht vor Ort zusehen?" Steffi schüttelte den Kopf. „Sie wollte mir meine Privatsphäre lassen, hat aber dennoch an meiner Lust teilgenommen." „Das verstehe ich nicht", merkte Patrick an. „Sie lässt dich zuschauen, wenn sie einen Wildfremden fickt, traut sich aber nicht, dir beim ...