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Mutter oder Tochter? 03
Datum: 23.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... Masturbieren zuzusehen." „Das habe ich auch nicht verstanden", merkte Steffi an. „Überhaupt hat sie danach darauf geachtet, mich nicht zu sehr mit ihrem Liebesleben zu konfrontieren. So als ob ihr jemand ins Gewissen geredet hätte... Vielleicht lag es ja daran, dass sie zu der Erkenntnis gekommen ist, mich nicht überfordern zu dürfen." „Welche Mutter lässt ihre Tochter zusehen, wenn sie Sex hat?", fragte Patrick und schüttelte den Kopf. „Kein Wunder, dass ihr in eurer Familie alle grundverdorben seid." „Hey, und was ist mit dir und deiner Familie? Oder waren das vorhin nicht deine Eltern, die es mitten im Wohnzimmer miteinander getrieben haben?" Patrick lächelte. „Und ist es später zu vergleichbaren Situationen gekommen?" Steffi überlegte. „Sie hat zwar weiterhin Typen mit nach Hause gebracht, aber darauf geachtet, dass die Türen geschlossen waren. Als ob sie irgendwann der Meinung gewesen wäre, mich davor schützen zu müssen." „Schade, oder?" „Geht so. Der Reiz lässt ja auch irgendwann nach. Wenn ich meine Mutter jede Woche mit einem Mann bumsen sehen würde, wäre das ja nicht mehr interessant oder anregend." „Aber als ich es das erste Mal mit deiner Mutter gemacht habe, hast du uns nicht heimlich beobachtet, oder?", fragte Patrick nach. „Leider nicht. Es hätte mich aber brennend interessiert, ob du bei ihr anders bist als bei mir." „Bei ihr war ich anders. Wenn deine Mutter nackt vor mir stand, kam ich mir stets wie ein pubertierender ...
... Jüngling vor. So einschüchtern war sie immer mir gegenüber." „Oh, du Armer... Du hast aber keinen Schaden fürs Leben davongetragen, oder?" „Doch... Und du musst mich jetzt trösten, weil deine Mutter so fies zu mir war." Patrick hielt ihr den Penis entgegen, Steffi zögerte kurz und beugte den Kopf über seinen Schoß. Steffi blieb über Nacht. Gemeinsam mit Patricks Eltern saßen sie beim Frühstück zusammen. Seine Mutter taute langsam auf und fand Gefallen an der Freundin seines Sohnes. Am späten Vormittag verabschiedeten sie sich und machten sich auf den Weg zu Susanne. Steffi hatte ihre Mutter aus dem Hotel angerufen, während Patrick und sie eine Pause bei ihren Aktivitäten eingelegt hatten. Sie hatte Susanne versichert, dass alles gut wäre und zwischen Patrick und ihr alles geregelt war. „Hallo Mama", begrüßte Steffi ihre Mutter und runzelte die Stirn. „Warum bist du fast nackt?" Susanne stand in der Küche an der Spüle und hantierte mit Geschirr herum. Sie trug ein knappes schwarzes Höschen und wandte Steffi und ihrem Freund die blanken Brüste zu. „Meinst du nicht, dass du dir etwas überziehen solltest, solange wir Besuch haben?", fragte Steffi. Susanne schenkte ihr ein Lächeln. „Glaub mir, mein Schatz. Dein Freund hat das und noch viel mehr bereits gesehen." Patrick betrachtete die halb nackte Pracht und nickte. „Kann mich gut daran erinnern. Mir macht das nichts, dass du kaum etwas anhast." Steffi boxte ihm in die Seite und zog Patrick mit sich. „Was ...