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Wir gehen fremd.
Datum: 24.09.2026, Kategorien: Sonstige,
... besorgte, liebevolle Ehefrau und ich liebte meine Kleine wirklich. Nur im Bett gingen unsere Ansichten weit, sehr weit auseinander und trotz meiner Bemühungen wurde es nicht besser. Dani öffnete sich nicht, nein, sie wurde immer verschlossener und auch die Versuche, mit ihr über mein Problem zu sprechen, änderte daran nichts. Sie wurde sogar noch wütend und nach einem Versuch, sie bei einem schon seltenen Liebesakt zu lecken, eskalierte es völlig und sie warf mich mit wüsten Beschimpfungen aus dem Schlafzimmer. Perverses Schwein war eine noch geringe Beschimpfung. Erst nach einer Woche erhielt ich die Erlaubnis, wieder neben meiner Frau zu schlafen. Die nachfolgende Aussprache, die ich forderte und auch durchsetzte, brachte, trotzdem ich vorsichtig und rücksichtsvoll meine Probleme ansprach, unsere Ehe an den Rand des Scheiterns. "Schatz, ich liebe dich wirklich, aber der Sex mit dir ist für mich nicht ausreichend, zu eintönig, einfach ohne Pep, ohne Leidenschaft. Ich möchte mit dir viel mehr ausprobieren, dir viel mehr geben und auch viel mehr von dir bekommen. Was hast du dagegen, wenn ich deine Muschi verwöhne, dich lecke, dich fingere und dich, wenn du richtig geil bist, auch mal anders und wo anders ficke. Warum willst du meinen Penis nicht küssen, nicht lecken, nicht richtig lutschen wie ein gutes Eis? Aber ich sehe schon, dass das Alles für dich eklig ist. So wie du schaust, bin ich wieder ein Perverser. Schatz, ich habe Angst, dass wir uns noch weiter ...
... auseinanderleben und unsere Ehe scheitert. Noch mal, ich liebe dich, aber ich habe Bedürfnisse, körperliche Bedürfnisse." Daniela Ich verstand meine Mann nicht, ekelte mich davor, solche Praktiken in unser Sexleben aufzunehmen und ich hatte genau so Angst, dass er mich verlässt und sich eine Frau sucht, die ihm seine Träume erfüllt. Und ich war ihm sogar dankbar, dass er seinen nur einmal geäußerten Wunsch, mich in meinen Arsch zu ficken, nicht genannt hat. Mir ist völlig unklar, woher diese Abneigung gegen die von Olaf genannten Praktiken kam, aber sie ist da und ich reagiere bei dem kleinsten Versuch mit großem Ekel. Bei diesem Gespräch konnte ich zum Schluss nur noch heulen, weil ich merkte, dass mein geliebter Mann sich von mir entfernte, meine Ehe in Gefahr kommt. Aber ich kann nicht anders, ich kann ihm nicht das geben, was er sich wünscht. Aber ich liebe ihn doch so sehr. Am nächsten Morgen geht es zwar etwas besser mit uns, wir reden wieder miteinander und zum Abschied gibt es auch wieder ein Küsschen, aber in mir tobt die Angst, ihn zu verlieren, ihn an eine andere Frau zu verlieren. In der gemeinsamen Frühstückspause sieht mich meine Kollegin und Freundin an und fragt mich direkt, welche Probleme ich habe und nach anfänglicher Zurückhaltung öffne ich mich und Gundi sieht mich mit großen Unverständnis an und meint, lass uns heute Nachmittag noch mal länger darüber sprechen. Wir fahren zu ihr und setzen uns bei ihr ins Wohnzimmer und reden sehr offen über ...