1. Wir gehen fremd.


    Datum: 24.09.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... meine Ängste, meine Abneigungen und Gundi bringt deutlich zum Ausdruck, dass sie mich nicht versteht und dann sagt sie, dass sie es genießt, wenn ihr Mann sie ausgiebig leckt und fingert, wenn er sie überall nimmt, wo es ihm gerade einfällt. Gundi macht mir klar, dass sie den Schwanz, sie sagt wirklich Schwanz, ihres Mannes mehr als gern mit ihren Händen, mit ihrem Mund verwöhnt, ihn tief einsaugt und verwöhnt bis er sich in ihren Mund ergießt und sie mag den Geschmack seines Ergusses, seiner Spermien.
    
    Dann lässt sie einen kleinen Film auf ihrem Fernseher laufen, in dem sich ein Pärchen oral verwöhnt und anschließend wild fickt. Ich bekomme große Augen und noch mehr staune ich, als Gundi mir ihre Unterwäsche, ihre Sets zeigt. So etwas besitze ich nicht.
    
    Mit den Worten, denke über deine Einstellung nach und ändere sie, sonst ist dein Schatz irgendwann weg und du bist alleine, schickt sie mich nach Hause.
    
    Und ich grüble und Abends, als mein Mann nach Hause kommt, hole ich mir meinen Mann und küsse ihn. Trotzdem ich es versuche, kommt es erst in unserem Schlafzimmer zu einer Vereinigung und trotzdem ich mich anstrenge, werde ich brettsteif, als Olaf versucht, meine Muschi zu stimulieren. Er gibt mit einen langen Seufzer auf und dreht sich um. Ich heule und weis, dass ich mal wieder fürchterliche Scheiße gebaut habe. Ich komme einfach nicht gegen meine Gedanken, gegen den Ekel an. Der Versuch, mit ihm zu sprechen, scheitert und so schlafen wir beide zwar ...
    ... nebeneinander, aber doch gewaltig emotional getrennt, ein.
    
    Olaf
    
    Sie hat mich sehr liebevoll empfangen und dann ging mal wieder alles schief. Natürlich lief nur etwas im Schlafzimmer und als ich mich ihrer süßen Muschi widmen wollte, sie mit dem Mund und der Zunge verwöhnen wollte, war sie wieder ein Brett, völlig steif und mit schreckgeweiteten Augen und nur die Beschimpfung fehlte diesmal. Es törnte mich völlig ab und meine Erregung verschwand und ich war nicht nur enttäuscht sondern auch wütend. Morgens sah ich in die verweinten Augen meiner Frau und nahm sie trotz der riesigen Enttäuschung in den Arm, küsste sie kurz auf den Mund und ging dann zur Arbeit. Daniela hatte heute gleich nach der Arbeit ihren Sportabend und würde frühestens gegen 22 Uhr nach Hause kommen.
    
    Ich war schon um 16.30 Uhr zu Hause, nahm mein Fahrrad und fuhr eine große Runde um unseren Stadtpark und bei der Rückfahrt entschloss ich mich, ein Bier in unserer Stadteilkneipe zu trinken. An der Theke stand eine mir bekannte junge Frau. Sie war mir bekannt, eine der Verkäuferinnen des großen Supermarktes, die beim Einkauf oft mit mir flirtete und so kam es, wie es kommen musste. Es wurde ein Bier mehr und dann landeten wir blitzschnell in ihrer kleinen Wohnung und waren genau so schnell Beide nackt und sie gab mir das, was mir meine Frau verweigerte. Schon im Flur verpasste sie mir eine Blowjob, der mich schnell auf volle Betriebstemperatur brachte. Und sie war nass, willig und schob mir ihren geilen Arsch so ...
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