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Gibt es eine neue Anne?
Datum: 24.09.2026, Kategorien: BDSM
... fickte sie weiter mit den Fingern und ließ sie stöhnen. "Scheiße, ist das geil! Mach ja weiter! Stoß tiefer rein!" Aber Fiete hörte auf. "Erst die Show! Erst will ich sehen, ob du es schaffst, Lis zum Schreien zu bringen!" "Du bist ein sadistisches Scheusal, uns hier so zu quälen! Fick mich endlich richtig!" Das waren genau die Worte, die wir hören wollten, die uns geil machten, aber noch konnten und wollten wir uns beherrschen. "Ich fühle mal, wie weit Anne Lis aufgegeilt hat!" Ich ging zu ihr, griff ihr kräftig an die Möpse und zwirbelte ihre Nippel, bis sie jauchzte. "Ja, greif richtig zu und drück meine Wonneproppen! Kneif meine Nippel!" Aha, Lis war auch schon mächtig in Fahrt! Ein gezielter Griff zwischen ihre Beine, vorbei an Anne´s Zunge, bestätigte mein Gefühl. Lis lief aus und Anne holte sich ihren Nektar. "Ja, du scheinst das gut zu machen, mein Schatz. Leck sie schön heiß!" Dann kniete ich mich neben Anne und nahm ihren Kopf. "So, hier mal ein anderer Geschmack!" Gierig nahm Sie meinen Schwanz in den Mund, griff mir an die Eier und lutschte mich mit lachendem Gesicht. "Und jetzt mach schön weiter bei Lis, damit wir euch endlich ficken können!" Anne richtete sich auf und zog sich und Lis das Kleid aus. Dann hockte sie sich in 69 Stellung über sie, stülpte ihre Möse auf Lis´ Mund und ließ sich lecken. Wenn sie Lis nicht gerade leckte, fingerte sie sie, bis sie heftig stöhnte und anfing sich unter Anne zu winden. Ich sah mir an, wie Lis mit langer Zunge in ...
... Anne´s Möse ackerte, sich ihre Schamlippen in den Mund zog und ihren Kitzler gleichzeitig mit einem Daumen malträtierte. Ihr Gesicht glänzte von Anne´s Säften und sie hechelte, wenn sie mal eine Zeit lang kaum Luft bekam. Fiete und ich saßen wieder nebeneinander auf dem Sofa, hielten unsere Schwänze einsatzbereit und erfreuten uns an dem heißen Anblick. Auch wenn wir sowas schon oft zwischen den beiden beobachtet hatten, es war doch immer wieder geil, zwei Frauen beim Liebesspiel zu sehen. Aber uns stieg langsam der Saft, die Eier brodelten und unsere Schwänze zuckten. Nur noch Zuschauer sein, reichte uns nicht mehr. "Gut gemacht, ihr beiden!" lobte ich. "Und jetzt geh zu Fiete, blase seinen Schwanz und dann laß dich von ihm ficken!" forderte ich Anne auf. "Und du gehst zu Hans!" kommandierte Fiete. "Fick ihn, bis dir sein Saft aus der Fotze tropft!" Hätte uns jemand, der uns nicht kennt, belauscht, mußte er glauben, wir würden irgendwelche billigen Straßennutten herumkommandieren. Dirty-Talk wechselte sich mit strengen Kommandos ab und es fehlten nur noch artige Gehorsamsbekundungen. Wer allerdings die lachenden Gesichter sah, wußte, daß wir den beiden mit diesen Aufforderungen eher einen Wunsch erfüllten und von unseren geliebten Frauen nichts erwarteten, was sie nicht selber wollten. Mit gesenktem Kopf aber blitzenden Augen stand Anne auf und ging auf Fiete zu. "Muß ich wirklich?" fragte sie mich und tat verschämt. "Stell dich nicht so an, du Schlampe!" schmunzelte ...