1. Babsis Weg in ein freies Ich


    Datum: 25.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus

    ... nicht anders als mich hinzustellen und meine Finger zwischen meinen Beinen verschwinden zu lassen. Aber das würde hier und jetzt eh niemanden stören. Oh tat das gut, ich könnte, nein das ist doch zu viel, ich drehte mich zum Strand, oben aus den Dünen kam jemand, eine Frau. Rechts und links sah man Gestalten in den Dünen sich entfernen. Ah ha dachte ich mir und ging langsam wieder aus dem Wasser zu meinen Sachen.
    
    Als ich ankam, lag nur noch mein Shirt da, der Slip war weg, das konnte doch nicht sein, ich war nur ein paar Minuten im Wasser, ja ich habe nicht einmal hingesehen, aber komisch. Die paar anderen Leute am Abend, wer war es gewesen? In der Zwischenzeit war die Frau aus den Dünen fast bei mir. Sie war etwas älter als ich hatte aber eine tolle sportliche Figur, feste stramme Brüste, eine mit einem interessanten Tattoo und einem Brustwarzenpiercing, so wie einen klein Ring im Kitzler, der frech und groß hervorstand und durch die Vollrasur sehr omnipräsent über ihrer sonst eher dezenten geschlossenen Muschel thronte. Ihre kurzen schwarzen Haare auf dem Kopf waren frech geschnitten und sie lächelte mich an. Dann sah ich es, Sie triefte förmlich voll mit Sperma, ihr Gesicht, ihre Brüste, ihr Bauch. Uff , das war nicht nur ein Mann gewesen ging es mir durch den Kopf, aber wie ihre Muschi aussah war sie definitiv nicht gebumst worden. Ich spürte das Interesse an dem was da passiert war, ich liebte Olaf´s Sperma, anderes hatte ich nicht mehr in Erinnerung, aber das hier, ...
    ... ein wilder feuchter Traum. Jetzt stand Sie vor mir, „Bonsoir, nouvelle ici je suis Marianne.“
    
    Ich musste mich sortieren und meine französischen Sprachkenntnisse herauskramen „Bonjour, je suis Babara et je ne parle pas très bien français“ holperte ich heraus. „Du bist auch Deutsche, das ist ja nett, gerade angekommen?“ „Äh ja ich also bin gerade mit meiner Familie.“ „Oh, Familie,“ sie drehte sich um, auch auf ihrem Rücken, Becken war ein Tattoo was ihren Hintern und den Weg in ihre Kimme betonte. Auch hier waren eindeutige Spermafäden zu sehen. „wo ist die“ fragte Sie in ihrer 360° Drehung. „Da hinten auf dem Campingplatz.“ Ich fuchtelte etwas mit den Armen rum. „Och , schade, Du bist nicht in Agde, nicht zum Knick Knack hier?“ „Ehrlich gesagt wusste ich das nicht und ich weiß nicht ob ich dann den Platz ausgesucht hätte, aber das was ich an Dir sehe ist schon geil, ist das alles Sperma, solche Mengen wie viele Typen waren das?“ „Sperma nein, das ist Sprühsahne, was denkst den Du was es ist, Du kannst es ja probieren.“ Ich weiß bis heute nicht, was mich in diesem Moment geritten hat, aber ich strich mit meinem Finger über ihre tätowierte Brust, berührte das Piercing und schob mir etwas Sperma auf den Finger, hielt eine kleine Moment inne, genug das Marianne frech ihren Kopf vorschnellen ließ und meine Finger in den Mund nahm und ableckte. „Das ist meines“ lachte Sie, schob ihrerseits einen Finger über den Bauch und hielt ihn mir vor den Mund. Wie in Trance nahm ich nun ihren ...
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