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Babsis Weg in ein freies Ich
Datum: 25.09.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Finger in den Mund und leckte das schon leicht trocknende Sperma von diesem. Der Geschmack war anders, nicht so sauer wie das von Olaf, eher etwas fruchtiger. Lecker. „So nun muss sich aber mal ins Wasser mich sauber waschen, oder willst Du noch mehr ablecken.“ Sie ging an mir vorbei, ich schmiss mein Shirt wieder in den Sand und folgte ihr. Sie bleib im Oberschenkeltiefen Wasser kurz stehen, und nahem Wasser in die Hand. Ich konnte nicht anders, mein Finger strich über ihren Poansatz, wo das Tattoo wahr und schob nochmal Sperma zusammen Mariannes Kopf drehte sich und lachend „Na doch noch etwas mehr Sahne schlecken.“ Fragte Sie als ich mir den Rest in den Mund schob, holzig derb, ganz anders interessant, ich hatte nie vermutet das der Geschmack so unterschiedlich sein konnte, aber ich hatte auch noch nie mehrere auf einmal probieren können. Marianne sprang in die Fluten und tauchte weg, einen kurzen Moment blitze ihre rosa Rosette auf, auch die war heute sicherlich nicht genommen worden dachte ich mir. Wobei, Anal hatte ich noch nicht probiert, nur gelesen, aber Olaf hatte es angewidert. Einen Moment später zog es mir den Boden unter den Füßen bzw, die Füße weg und ich landete im Wasser. Prustend tauchten wir beide wieder auf. Marianne strich sie intensiv über ihren Körper, rieb fest an ihren Brüsten, um die Reste weg zu bekommen. Sie drehte sich um und präsentierte nochmal ihren Rücken, „Kannst Du mal ordentlich reiben?“ Ich strich über ihren festen Rücken, runter zur ...
... Hüfte und wusch alles ab, sie zappelte etwas vor mir, beugte sich dann vor und zeigte ihre Kimme „schön auch da rein bitte, da ist auch was hingelaufen.“ Das ist alles nur ein Traum, ich bin im Mittelmeer, eine Frau die ich nicht kenne und ich streiche gerade mit meinen Fingern durch ihre Kimme. Meine Finger erreichten ihren Anus, dieser kleine Muskelring, es fühlte sich verboten und verrucht an so darüber zu streichen, weiter erkundete ich ihren Damm, berührte den Ansatz ihrer Scheide. „Da ist heute nix.“ Rief sie und lies sich einfach nach vorn ins Wasser fallen. Wir spielten, spritzten noch etwas herum, ich weiß nicht ich hatte ein Gefühl als ob es meine große Schwester war, total vertraut und herzlich. „Wollen wir noch eine Aperol trinken, oben in der Bar,“ Ich schaute Sie an, „Äh, ich habe nur mein Shirt, der Slip ist geklaut.“ Marianna kam aus dem Lachen fast nicht raus, „Mädchen, wir sind im Cap d’Agde, glaubst Du etwa ich habe was anzuziehen hier? Nein, wir sitzen da oben so wie wir sind, nackt, bekommen an der Bar noch ein Handtuch wegen der Hygiene und gut ist.“ Sie sprang förmlich aus dem Wasser, „Was war mit dem Slip“ „Der ist äh geklaut“ Marianne schaute sich um, rannte zielstrebig zu dem Typen, der mich vorhin angemacht hatte, sagte etwas zum Ihm hielt ihre Hand auf und zack mein Slip war in ihrem Besitz. Ich überlegte kurz ob ich nicht bald zurück musste, die Kinder schlafen, mein Mann hatte sicher schon das xte Bier auf oder schlief schon, ihm war es egal. ...