1. Das Loch in der Wand


    Datum: 27.09.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... ich ihr in die Augen schaute, war dort der liebevolle gleiche glückliche Blick zu sehen, wie nach ihrem allerersten Orgasmus und dem Heiratsantrag.
    
    "Jetzt wird mir kalt." Ich hob ihre Beine an, zog die Bettdecke unter ihr hervor, um sie damit zu zudecken. Petra lächelte mich glücklich an. "Können wir eine kleine Pause machen, da unten ist alles ganz geschwollen. Gleich kümmere ich mich um dich."
    
    Ich küsste ihre Stirn. "Ruhe dich aus, ich muss sowieso duschen. Bis gleich." Ich sammelte alles ein und begab mich zum kleine Dusch und Toilettenhaus auf dem Stellplatz. Knapp 20 Wohnmobile hatten hier Platz. Bis auf einen, war alles belegt
    
    Der kleine Unisex Duschraum besaß vier Duschen. Ich wählte die letzte. Petras Bedingung vor der Rasur war, auch ich musste mich von meiner Intimbehaarung trennen. Wie schon bei Petra setzte ich den Trimmer an und meine Haare purzelten nur so herunter. Der obere Bereich war schnell fertig, an den Hosensack traute ich mich mit der Maschine nicht heran.
    
    Ich schäumte mich ausführlich ein und rasierte alles schnell weg. Durch die Rasur stand mein Penis waagerecht ab und als ich mich wusch, ging es fast in ein Onanieren über. Ich stoppte mich selbst, im Wagen wartete meine Frau. Nicht, dass ich das Onanieren als schlimm empfand, aber Petra würde merken, dass ich es getan habe. Und das wollte ich nicht.
    
    Plötzlich sah ich ein Loch in der Wand und war der Meinung, dass dort jemand sei. Ich ging näher, wollte hindurch schauen, da wackelte ...
    ... die ganze Wand, weil jemand drüben die Tür zuknallte und schnell rauslief. Ich duschte zu Ende und mein Steifer hatte sich soweit beruhigt, dass ich ihn unterm Bademantel verstecken konnte.
    
    Als ich unser Wohnmobil betrat, schlief Petra. Es ärgerte mich irgendwie, hätte ich es doch unter der Dusche beendet, dann wäre der erste Druck weg. Ich legte mich ins Bett, Petras Atem ging ruhig. Ich löschte das Licht.
    
    Mir kam das Loch in der Wand wieder vor Augen. Der Durchmesser war der einer Mandarine. Hatte mich der oder die Unbekannte gesehen? Ich glaube schon, dass es jemanden erregen konnte, dem anderen beim Duschen zuzuschauen und ich hatte mich rasiert und dann sogar kurz onaniert.
    
    Ich stellte mir vor, dass auf der anderen Seite eine junge Frau gewesen wäre, die durchgeschaut hat und dabei vielleicht auch selbst an sich spielte. Ohne dass es mir bewusst war, hatte ich wieder meinen Steifen in der Hand und rieb ihn langsam. Plötzlich war eine zweite Hand da, die meine Hand unterstützte.
    
    Als nächstes spürte ich, wie die Bettdecke weggezogen wurde und Petra ihren Mund über meine Eichel stülpte. Ich war mehr als überrascht, nicht, weil sie mich erwischte, sondern dass sie es von sich aus machte.
    
    Normalerweise ergriff Petra nie die Initiative, sie ließ sich gern verwöhnen, nur durch Aufforderung nahm sie meinen Penis in den Mund. Aber ich war sofort auf 180. Petra machte es anders als sonst üblicherweise nahm sie die Eichel in den Mund und bearbeitete den Rest mit dem ...
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