1. Das Loch in der Wand


    Datum: 27.09.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... Mund. Es kam mir vor, als würde sie meinen Kleinen liebevoll verwöhnen, nahm ihn tief in ihren Mund und massierte meine glatte Hoden.
    
    Ich spürte wie mein Vulkan kurz vor dem Ausbruch stand: "Liebes, sei vorsichtig, ich bin soweit.", stöhnte ich. Anstelle meinen Penis aus ihrem Mund zu entlassen, forcierte sie ihre Bemühungen. Da brach es aus mir heraus. Mein Orgasmus war so stark, dass ich mich danach fühlte, als hätte ich einen 400 Meter Lauf hinter mir.
    
    "Mein Gott, war das viel und Anita hat Recht, es schmeckt gar nicht schlecht." Petra hatte dies nur leise gesagt und in einer Tonart, als wenn sie zu sich selbst spricht. Dann sprach sie deutlich und lauter zu mir: "Sei mir nicht böse, mich interessiert es auch sehr, wie sich Haut auf Haut anfühlt, aber ich bin so müde. Lass uns das morgen testen."
    
    Am nächsten Morgen wurde ich vom Kaffeeduft geweckt. Petra hüpfte gelöst durch den Wagen. Entgegen ihrer sonstigen Art, immer bekleidet zu sein, hatte sie nur das T-Shirt von Vorabend an. Ich genoss den Anblick, der mir schon lange verwehrt wird. Ihr nackter Po war fest, dafür tat sie viel, jeden Tag Gymnastik und zweimal in der Woche Tennis, dazu läuft sie fast jeden Morgen.
    
    Sie streckte sich, um eine Kaffeetasse aus dem oberen Schrank zu holen. Ihr T-Shirt rutschte dabei hoch und gab ihren flachen Bauch frei.
    
    Ich stand auf, ging zu ihr und sagte: "Hände hoch." Als ich ihr das Shirt über den Kopf ziehen wollte, hielt sie es fest. "Es kann hier keiner reinschauen, ...
    ... solange das Licht aus ist, eines der top Verkaufsargumente für diese Beschichtung." Petra entspannte sich. Ich zog ihr das TShirt über den Kopf.
    
    "Du bist wunderschön." Ich nahm sie in den Arm. "Und du verrückt, ich bin 49, wer sieht so etwas noch gern an. Meine Brüste hängen, na ja, zumindest etwas und meine Haut ist auch nicht mehr so glatt." Ich küsste sie zärtlich. "Glaub mir, du bist wunderschön und das nicht nur für mich. Wenn du nackt zwischen Frauen deines alters wärst, würdest du glänzen und zwischen 20 jährigen auch nicht untergehen. Schau dir deine Freundinnen an. Anita und Michaela übergewichtig und Heike sieht mit ihren Kurzhaarschnitt wie ein Mann aus. Du bist wunderschön."
    
    "Wenn du nicht Verkäufer wärest, der den Leuten alles schön reden kann, würde ich dir vielleicht mehr glauben, aber danke für dein Kompliment. Ich liebe dich. Und du siehst für dein Alter auch noch appetitlich aus."
    
    Ich hob sie hoch, warf sie aufs Bett und legte mich neben sie. Ich streichelte ihren Körper, ließ aber die erogenen Zonen aus. Ich richtete mich auf, spreizte ihre Beine und legte mich so dazwischen, dass mein Kopf auf ihren Brüsten ruhte.
    
    "Ich finde es schön, wie unbeschwert du hier bist, wie du halbnackt den Kaffee gemacht hast. Ich würde mir sehr wünschen, dass das häufiger wäre. Ja, ich weiß, Benny wohnt noch zu Hause, da ist es schwerer. Und ich weiß auch, dass man in unser Haus hinein schauen kann. Aber lass es uns doch wenigstens im Urlaub versuchen. Hier kann ...
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