1. Das Loch in der Wand


    Datum: 27.09.2026, Kategorien: Sonstige,

    ... keiner reinschauen, lass uns den Urlaub nackt verbringen, oder muss ich dich erst dazu überreden."
    
    Ich küsste langsam den Bauch herab. Petras Hände schossen vor und deckten ihre Vulva ab. "Bitte nicht, ich bin noch nicht sauber." Petra war dahingehend extrem empfindlich, sie hatte Angst, dass sie riechen würde. Ich küsste mich wieder hinauf. Bis ich ihren Mund erreichte. "Dann sollten wir jetzt duschen gehen."
    
    Wir packten unsere Sachen und gingen zum Waschhaus. Petra war verwundert, dass es keine getrennte Duschen für Mann und Frau gab. Mit Mühe konnte ich sie überreden, gemeinsam zu duschen.
    
    Als sie sich einseifen wollte, nahm ich ihr das Duschgel ab und hielt ihr meines hin. Sie war nicht begeistert, aber als ich ihren Körper einseifen, ihre Brüste berührte, küsste sie mich. Ich drehte sie mit dem Rücken zu mir, massierte ihre Brüste von hinten. Ihr Po rotierte über meinen Schambereich, mein kleiner wuchs schnell und drückte sich unter ihrem Po zwischen die Beine hindurch. Durch die fehlenden Haare unserer Genitalien war die Reizung erheblich höher.
    
    Ich hörte, wie die Tür in der Nebenkabine geschlossen wurde und achtete auf das Loch, bis ein Auge erschien, das hindurch blickte. Petra stöhnte leise. Ich rieb ihre Perle bis sie sagte: "Das ist so geil, bitte, ich will dich spüren."
    
    Ich weiß nicht, welcher Teufel mich ritt, aber ich , drehte sie in Richtung der Nachbarkabine, drückte ihren Oberkörper nach vorn, so dass sie sich gut 50 cm über dem Loch ...
    ... abstützen konnte und drang von hinten in sie ein. Ich wollte, dass die Person genau sah, was wir taten.
    
    Petra bewegte sich sofort, ich griff nach ihren Brüsten und massierte diese. Petra wurde lauter, ihr war also nicht bewusst, dass nebenan jemand war, der uns beobachtete.
    
    Leider war ich zu weit nach vorne gebückt, als ich Petras Brüste massierte. Ich hatte das Loch nicht mehr im Blick. Petra genoss meine Stöße und drängte mir immer mehr entgegen. Als ich mich wieder aufrichtete, war ich geschockt. Aus dem Loch ragte ein langer dünner Penis.
    
    Ich war mir sicher, dass Petra, sobald sie den Penis sieht, aufschreckt und der tolle Anfang unseres Urlaubs vorbei ist, also zog ich ihren Oberkörper hoch und drückte sie an die Wand, somit konnte sie ihn nicht entdecken.
    
    "Au, meine Brüste", ich verminderte den Druck und sie rutschte auf Grund der jetzt gespreizten Beinen mit dem nach vorn gewölbten Unterleib tiefer. Ich war bei der Aktion nicht aus ihr herausgerutscht, aber stieß nun von unten in sie. Ich war somit gezwungen, leicht in die Knie zu gehen.
    
    Ich bekam einen riesigen Schreck, als ich merkte, dass der Penis bei jedem Stoß zwischen meinem Hosensack und rechten Bein anstieß.
    
    Petras Unterleib rotierte und ihr Stöhnen wurde immer lauter. Ich spürte, dass auch mein Gegenüber auf der anderen Seite das Tempo erhöhte. Ich war mir nicht sicher, aber ich meinte ein Stöhnen auf der anderen Seite zu hören.
    
    Petra war sehr laut. "Oh Gott.... ja... das ist so geil......mach ...