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Die Akademie: Hausmeister Teil 08
Datum: 28.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
Autorennotiz: Sorry, dass es mit einer Fortsetzung so lange gedauert hat. Das Leben hat halt manchmal anderes vor. Nun geht es weiter. Wie immer gilt: Diese Geschichte ist frei erfunden und alle Beteiligten sind über 18 und willigen jedem Geschehen ein. Ich verbitte mir jegliche Kommentare oder Feedback, die anderes unterstellen. Namen sind bewusst entweder ausgespart oder generisch bis aberwitzig gehalten, denn es handelt sich hier um pure Gedankenspinnerei. Die Realitätsnähe ist daher mal mehr und mal weniger gegeben, und das sollte beim Lesen bitte im Hinterkopf behalten werden. Wessen Angelegenheit diese Geschichte nicht ist, kann einfach weiterklicken. Die Tags sind klar genug, dass es keine Überraschungen geben sollte. Teile oder Kapitel mit anderen Hauptfiguren im selben Universum könnten folgen, sind aber nicht garantiert. Viel Spaß beim Lesen. ---------------------------------------------------------------------------------------------- Sie schob ihr Fahrrad nach Hause, denn nach der Behandlung des Zureiters mochte ihr Hintern nun wirklich nicht auf dem Sattel sitzen. Aber das machte ihr nichts, weil sie auch heute die Zeit mit ihrem Zureiter genossen hatte. Zwar wurde sie immer noch rot im Gesicht, wenn sie an die verdorbenen Dinge dachte, die er von ihr verlangte und an die Namen, die er ihr gab, aber ganz langsam wuchs in ihr auch die Akzeptanz für sich selbst und ihre Bedürfnisse, die der Hausmeister ohne Verurteilung oder Vorwürfe ...
... bereit war zu erfüllen. Vielleicht war sie also gar nicht so seltsam oder anders, wie sie immer gedacht hatte. Denn für ihn schien das alles nichts Neues zu sein und mit jeder Begegnung wuchs ihr Vertrauen zu ihm. Außerdem wuchs auch ihr Selbstvertrauen, denn ganz offensichtlich gefiel sie dem älteren Mann sehr gut, sonst würde er nicht so viel Zeit in sie investieren. Sie freute sich auf den Rest der Schulwoche mit ihm. Dienstagmorgen hörte sie zunächst allerdings nichts von ihm und quälte sich durch die ersten Unterrichtsstunden. Ihren Mathelehrer, Herrn Korrekt, konnte sie immer noch nicht einschätzen. Eigentlich sah er ganz gut aus, aber er war immer so förmlich gekleidet und redete auch immer so hochgestochen, dass er sie eher an einen Universitätsprofessor erinnerte. Besonders gut war sie in Mathe sowieso nie gewesen und mit den Erklärungen von Herrn Korrekt tat sie sich etwas schwer, aber darüber machte sie sich immer nur im Matheunterricht Sorgen. Ansonsten hatte sie dieser Tage anderes im Kopf. In der ersten großen Pause summte dann endlich ihr Handy, und sie begab sich schnurstraks zum Hausmeisterbüro -- weise an der Tür klopfend, bevor sie eintrat. „Guten Morgen, Zureiter," flötete sie ihm zu. „Morgen, Fickfohlen. Wie geht's deinem Hintern?" fragte er. „Ich kann's noch ein bisschen merken, aber nicht schlimm," antwortete sie. Er brummte zufrieden. „Hast du deine Lektion gelernt?" „Ja, Zureiter, danke," bestätigte sie. „Gut, gut, dann ...