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Die Akademie: Hausmeister Teil 08
Datum: 28.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... an denen er sich liebend gerne jeden Tag vergehen würde. Sie machte sich derweil an ihren Schuhen und Socken zu schaffen. „Freust du dich auf deinen ersten Zungenritt?" „Ja, Zureiter. Ich habe gehört, dass soll sehr schön sein." „Nur gehört? Hat es dir bei dem Nachbarsjungen nicht gefallen?" „Äh, doch, schon. Ich musste mich erst dran gewöhnen und dann war es auch fast schon wieder vorbei." Sie hakte ihre Hände unter den Bund ihres Rockes und schob ihn dann über ihre schmalen Hüften zu ihren Knien. Darunter trug sie einen recht ansehnlichen Slip, der vorne auf weißem Stoff ein Blümchenmuster hatte, aber hinten aus blauer Spitze gemacht war. Da ließ der Hausmeister doch gerne einmal seine breite Hand drüber streichen und sofort lehnte sich die Kleine mit ihrem Hintern in die Berührung. „Du kannst kommen, so oft du willst," raunte der Hausmeister jetzt hinter ihr, schob dann aber gleich eine Bedingung hinterher: „Aber du musst es vorher ankündigen." „Okay, ich versuch's," erwiderte die Schülerin. „Nichts mit versuchen. Du kündigest es vorher an, oder der ganze Zauber ist vorbei und es gibt Konsequenzen," stellte der Hausmeister klar. „Ja, Zureiter," willigte sie kleinlaut ein. „Kann mir ja denken, was für eine Sauerei du anstellen wirst, da muss ich auf Vorwarnung bestehen." Der Schülerin liefen die Wangen rot an. Ihr war klar, worauf er anspielte, und es war ihr immer noch peinlich, dass sie so oft so heftig spritzte. Hier im Büro mit dem ...
... Steinfußboden konnte der Hausmeister das wenigstens gut reinigen. Wenn sie sich zuhause in ihrem Bett selbst befriedigte, war es schon problematischer, es zu vermeiden die Bettlaken zu häufig zu verschmutzen, damit ihre Mutter nicht Verdacht schöpfte. Allerdings kam sie dabei auch längst nicht so intensiv wie von der Behandlung ihres Zureiters, soviel wusste sie mittlerweile. Er hatte ihr neue Ebenen der Erregung und Befriedigung eröffnet und heute würde sie wieder etwas Neues über sich selbst lernen. „Slip aus und auf die Werkbank," befahl er ihr jetzt und sie gehorchte ihm willig, während sie sah, wie er sich auch komplett auszog, wohl in weiser Voraussicht oder weil er sie auch noch zureiten würde. Zunächst aber trat er einfach vor sie und spreizte ein wenig ihre am Knie angewinkelten Beine, damit er zwischen ihnen stehen konnte. Er war ihres Anblicks noch lange nicht satt und ließ seine Augen studierend über ihren schönen, zierlichen, jungen Körper wandern. Sicherlich stand nicht jeder Kerl auf so ein Mädchen wie sie. Manche mochten lieber größere Busen, oder prallere Hintern, oder Blondinen. Aber er wusste auch, dass er ganz und gar nicht der Einzige war, dessen Traum dieses Fickfohlen war. Wenn alles sich weiter gut mit ihr entwickelte, würde er ihr das gerne beweisen und ihr zeigen, wie viele andere Männer sie haben konnte, ohne mit der Wimper zu zucken. Aber für heute stand erstmal die nächste Lektion an und deswegen fing er nun an, mit seinen Handwerkerhänden über ...