1. Die Akademie: Hausmeister Teil 08


    Datum: 28.09.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... „OhmeinGottohmeinGottohmeinGott" und plötzlich grub sich eine ihrer zarten Hände in seine graumelierten, kurzen Haare, als sie grunzte:
    
    „Ich komme..."
    
    Und das tat sie. Ihre Augen verdrehten sich in ihren Hinterkopf, ein gurgeliges Ächzen drang aus ihrer Kehle und eine Fontäne spritzte aus ihrer Fotze direkt in den Mund des alten Mannes, der sie in diesen Zustand versetzt hatte. Er hatte erwartet, dass er ihr zumindest mit den Fingern den G-Punkt noch hätte massieren müssen, um solche Ergebnisse zu erzielen, aber das war überhaupt nicht nötig.
    
    In ihrer hilflosen Ekstase drückte die zarte Schülerin ihn mit beeindruckender Kraft gegen ihre triefende Spalte und wimmerte:
    
    „Mehr, mehr, mehr, bitte!"
    
    Eine riesige, nasse Schweinerei war das Ganze jetzt sowieso, also wollte der Hausmeister auch wissen, wo bei ihr die Grenzen lagen. Also leckte er weiter, stieß ihr immer wieder seine Zunge ins Loch und knabberte auch mit den Zähnen an ihrem prominenten Lustknopf. Aber die besten Ergebnisse brachte es in der Tat, ihr den Kitzler fest zu saugen.
    
    Immer und immer wieder spritzte sie ab, mal mehr, mal weniger intensiv, und sie vergaß auch das ein oder andere Mal, ihn zu warnen. Entweder, weil der Orgasmus sie überwältigte, oder weil der eine vom nächsten nicht mehr zu unterscheiden war.
    
    Sie wechselte zwischen unverständlichem, weggetretenem Gurgeln und ekstatischen Schreien wie:
    
    „Oh Gott, Zureiter, oh Gott, ist das schön. Ja, das ist so gut. Ich kann nicht mehr. ...
    ... Ich bin so geil. Oh Gott ja, bitte saugen Sie meinen Kitzler. Jaaaa! Ich komme. Ich komme. Ich komme."
    
    Aber irgendwann war der Zauber dann doch vorbei, ihr Kitzler überreizt und ihre Fotze leer gespritzt. Sie schob ihn sanft von sich weg, als der Kontakt seiner Zunge mit ihrem Kitzler sie nun überstimuliert zucken ließ, und er zog sich zurück.
    
    Er hatte mindestens acht Orgasmen gezählt, wenn auch einige nicht gut voneinander zu unterscheiden gewesen waren. Er kontrollierte die Uhr und sah, dass es nur fünfundzwanzig Minuten gedauert hatte, sie in diesen Rausch zu versetzen. Also wusste er ja, wie er sie in Zukunft besonders belohnen konnte. Er ließ sie in ihrer Erschöpfung auf der Werkbank liegen und wusch sich das Gesicht und den Oberkörper an dem kleinen Waschbecken. Dann benässte er einen Waschlappen mit warmem Wasser und trat wieder an sie heran, um ihr sanft die Oberschenkel und dann auch das Fötzchen abzuwischen.
    
    Davon regte sie sich dann doch und schlug ihre wunderschönen Bambiaugen auf, die ihn glasig anschauten.
    
    „Da bist du ja wieder, Fickfohlen. Na, war das schön?"
    
    „Ja, Zureiter. Das war herrlich. Danke." Ihre Stimme klang so tief dankbar und befriedigt, dass ihm der Schwanz zuckte. Er ließ seine großen, groben Hände langsam über ihren erschöpften Puppenkörper wandern.
    
    „Du bist eine Oralspritzschlampe," attestierte er ihr dabei. „Völlig entfesselt, wenn dir einer die Fotze gut leckt."
    
    „Ist das was Schlechtes?" fragte sie unsicher.
    
    „Nein, nein. ...
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