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Abenteuer in Innsbruck Teil 03
Datum: 29.09.2026, Kategorien: Gruppensex
... Ihre Stimme versagte, aber ihr Körper antwortete. Ein weiterer Orgasmus baute sich auf -- intensiver als zuvor. Ihre Schenkel zitterten, ihr Blick war glasig, ihre Lippen leicht geöffnet. Dann traf er sie. Voll. Tief. Sie schrie auf, drückte sich gegen ihn, kam in Wellen, zitternd, verzehrend. Florian hielt sie fest, stoß noch einmal, zweimal -- dann verharrte er. Ein tiefes, kehliges Stöhnen entwich ihm, als er sich in ihr entlud. Sein Sperma mischte sich mit dem von Johannes, sickerte mit ihrer Lust gemeinsam aus ihr. Chrissis Körper war weich, erschöpft, vollkommen entspannt. Florian ließ sich neben sie sinken. Johannes kam näher, küsste sie sanft auf die Stirn. Keine Worte. Nur Wärme. Nähe. Die Sonne war schon aufgegangen, als Chrissi die Augen öffnete. Das Licht fiel weich durch das halb geöffnete Fenster, die Geräusche der Stadt waren noch gedämpft. Johannes schlief noch neben ihr, sein Arm locker über ihren Bauch gelegt. Auf der anderen Seite des Raums lag Florian, das Laken halb über sich geworfen, sein Atem gleichmäßig. Chrissi streckte sich leise, vorsichtig, als wolle sie diesen Moment nicht stören. Sie fühlte sich erschöpft -- aber nicht leer. Im Gegenteil: Ihr Körper war schwer, ihre Haut empfindlich, doch innerlich war sie seltsam ruhig. Die Nacht hatte etwas verändert. Nicht nur in ihrem Körper. Auch in ihr selbst. Sie stand auf, zog sich langsam an, duschte sich noch einmal kurz. Als sie aus dem Bad kam, stand Florian schon in der ...
... Küche, das Haar zerzaust, eine Tasse Kaffee in der Hand. Er sah auf, lächelte sie an. Es war ein stilles, ehrliches Lächeln. Kein „Bis bald", kein „Was jetzt?" -- einfach ein Blick voller Dankbarkeit. „War schön, dich hier zu haben", sagte er leise. Chrissi erwiderte das Lächeln, trat näher. „Ja. War's wirklich." Sie umarmten sich. Eng. Ganz ruhig. Kein Spiel mehr. Nur ein ehrlicher, wortloser Moment. Dann klingelte es. Florian ging zur Tür -- und dort stand sie: Susanne. Seine Freundin. Die, mit der es Streit gegeben hatte. Ihre Augen waren rot, ihre Lippen schmal, aber als Florian ihr die Tür öffnete, zögerte sie nur kurz, bevor sie in seine Arme fiel. „Es tut mir leid", murmelte sie. „Mir auch", antwortete Florian sofort. Chrissi beobachtete das aus der Küche. Sie sah die Nähe, das Wiederfinden. Und merkte: Das war richtig so. Für beide. Sie schnappte sich ihre Tasche. Johannes kam nun verschlafen aus dem Schlafzimmer, streckte sich. „Gehst du schon?" „Ja. Mein Zug geht bald." Er trat zu ihr, küsste sie sanft. Nicht heiß. Nicht besitzergreifend. Nur ehrlich. „Danke", sagte er. „Für was?" „Für dich." Dann trat sie vor die Tür. Das Taxi wartete schon unten. Chrissi drehte sich noch einmal um, sah nach oben -- sah die Wohnung, das Fenster, die Stadt. Dann stieg sie ein. Die Fahrt zum Bahnhof war ruhig. Keine Musik. Kein Chatfenster offen. Sie lehnte den Kopf ans Fenster, schloss die Augen und dachte nicht an ein nächstes ...