1. James & Esme Teil 1. Wünsch dir was


    Datum: 30.09.2026, Kategorien: Verführung

    ... dann...
    
    Wir waren zusammen in Hamburg gewesen. Drei Tage. Ich hatte ein wichtiges Geschäftsmeeting, und meine Esme wollte mich begleiten. Schon weil ihr alleine bei uns Zuhause langweilig war, und weil sie die Stadt Hamburg so liebte. Also verbanden wir Arbeit und einen Kurzurlaub miteinander. In einem guten Hotel an der Außenalster. Es waren schöne Tage und Abende. Beim Essen mit meinen Geschäftspartnern war Esme dabei. Sie wurde wie immer bewundert, und ich beneidet. Sie war eloquent und witzig. Etwas lasziv und charmant. Ungezwungen und keck. Und es war für niemanden im Restaurant ein Geheimnis dass sie keine Unterwäsche trug. Denn ihr Kleid war komplett rückenfrei und an den Beinen zwar lang, aber sehr hoch geschlitzt. Und man sah weder einen BH Träger, noch ein Slipband an ihr. Sie war wunderschön.
    
    Jetzt waren wir leider auf der Rückfahrt. Auch jetzt war sie schön wie immer. Ein weißer weiter Minirock, ein bauchfreies Shirt mit Knopfleiste. Das lange, fast schwarze Haar trug sie offen und ein wenig zerzaust vom Fahrtwind. Wir hatten das große Schiebedach auf. Es war sehr warm, aber auf die Klimaanlage im Wagen verzichteten wir meistens. Sie liebte es den Fahrtwind zu spüren.
    
    Ich kam auch am Steuer nicht drumherum immer wieder auf ihre langen Beine zu starren. Sie waren herrlich glatt und gebräunt. Die Füße nackt. Ihre Zehennägel weiß lackiert. Der Rock reichte im Sitzen gerade mal bis auf die Schenkel. Wunderschön.
    
    ''Spannst du?''
    
    Ich seufzte etwas ...
    ... theatralisch. ''Ja. Immer.''
    
    Sie kicherte vergnügt. ''Gut, dann werde ich nicht langweilig für dich.''
    
    ''Niemals.'' Vor uns tauchte die Autobahnabfahrt nach Bad Nenndorf auf. Ich setzte den Blinker und fuhr rüber auf die rechte Spur. ''Danke für deinen unvergesslichen Auftritt mit meinen Geschäftspartnern.''
    
    Sie lachte mich an. ''Ich hab das für dich getan, James, nicht für die anderen.''
    
    ''Ich weiß, Liebling.'' Und darum hatte ich eine spontane Idee. Weil der Gedanke wie sexy sie ausgesehen hatte in meinem Kopf herumschwirrte. Ich fuhr also nicht nur von der Autobahn ab, sondern auch in die verkehrte Richtung. Zu dem Autohof neben der Bahn.
    
    ''Tanken oder McDonald?'' fragte Esme.
    
    ''Einkaufen.''
    
    Sie zog ihre schmalen Augenbrauen hoch, sagte aber nichts. Solange bis der Erotikshop am Ende der kleinen Stichstraße ins Blickfeld kam.
    
    ''Aha,'' meinte sie dazu und kicherte leise. ''Was für dich einkaufen.''
    
    Ich lächelte sie an. ''So in etwa. Etwas für dich zum Anziehen, und für etwas zum Ansehen.''
    
    ''Zwei Fliegen mit einer Klappe.''
    
    Ich wusste wie gerne sie schicke Dessous trug, und sie wusste wie gerne ich sie darin sah.
    
    ''Sozusagen,'' meinte ich und fuhr auf den Parkplatz. Es war später Nachmittag, dafür war der Platz ziemlich voll. ''Und du hast es dir ja verdient.''
    
    Sie kicherte. ''Sowieso.''
    
    Im Laden war es kühl, und relativ leer. Der volle Parkplatz bedeutete wohl, dass im angrenzenden Erotik Erlebnisbereich wesentlich mehr los war. Die junge ...
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