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James & Esme Teil 1. Wünsch dir was
Datum: 30.09.2026, Kategorien: Verführung
... Ausschnitt. Doch sie wich nicht zurück. Ließ sich mit fremden Sperma anspritzen wie eben erst von mir. Sie stöhnte dabei, melkte das Teil regelrecht. Dann war es vorbei. Sie drehte sich zu mir um, sah mich aus glänzenden Augen an. Klebriger weißer Samen hing an ihrem Kinn. Die ganze Kabine roch mehr als nur animalisch. Esme sah auf meinen steinharten Schwanz. Dann wieder auf zu mir. ''Hat es dir... gefallen?'' flüsterte sie. Ich nickte vorsichtig. Nebenan in der Kabine waren Geräusche. Die Tür ging wohl auf. Und wieder zu. Esme starrte mich an. Dann kam wieder ein fremder Schwanz aus dem Loch neben ihr. Noch nicht so steif, und nicht so groß. Meine Esme sah mich an, dann fasste sie nach dem nächsten fremden Schwanz. Ich stöhnte leise auf. Konnte es kaum glauben was ich sah. Doch sie tat es. Sie wichste den Schwanz an, mit der Hand in der immer noch das Sperma des Vorgängers klebte, und dann beugte sie sich wieder vor. OMG! Mein eigener Schwanz war so hart wie noch nie. Esme lutschte den fremden Schwanz. Bewegte ihren wunderschönen Kopf. Nebenan keuchte der Mann laut auf. Esme rieb seinen Schwanz, lutschte und saugte an ...
... ihm. Plötzlich stoppte sie, und schnaufte. Und ich sah wie weißliches Sperma aus ihrem Mundwinkel tropfte... Sie stöhnte und dann sah ich ihre Schluckbewegungen. Meine Esme ließ sich in den Mund spritzen und schluckte Samen. Fremden Samen... Dann zog sie ihren Kopf zurück, etwas Samen quoll noch aus der nass glänzenden und schleimigen Eichel. Sie hatte ihre Lippen geschlossen, würgte noch leicht, aber rieb ihren Mund an der fremden Eichel. Der Schwanz zog sich zurück. Esme schniefte leise, und dann schloss sie die Klappe zum Loch. Sie sah auf zu mir. Ihre Lippen glänzten vom Samen des Mannes. Es tropfte von ihrem Kinn. Sie sah auf meinen Schwanz, nahm ihn mir ab und vollendete das Werk. Ich spritzte ihr wieder auf die Brust. Ihr Shirt klebte an ihrem Busen. Dann stand sie wacklig auf. Beugte sich zu mir. Ich wusste was sie wollte. Und wir küssten uns. Erst ganz vorsichtig. Ich spürte das fremde Sperma auf ihren Lippen. Schmeckte es. Dann küssten wir uns fester. Intensiver. Es war berauschend. Und ich schmeckte fremdes Sperma in ihrem Mund. Dann löste sie sich von mir. Starrte mich an. ''Ich möchte nach Hause,'' flüsterte Esme.