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Bromance (Teil 03)
Datum: 01.10.2026, Kategorien: Transgender,
... wahrscheinlich nicht. Schon im Stiegenhaus begrabschte Helga Hannes und mich. Kaum waren wir in der Wohnung bewies sie, dass sie im Kaffee nicht gelogen hatte, als sie verkündet hatte, dass sie kein Höschen trägt. Wahrscheinlich hätte sie erwartet, dass einer von uns sie dort schon fingert. Aber naiv und schüchtern, wie wir waren, hatten wir das nicht getan. Das holten wir allerdings nach, sobald wir die Türe hinter uns geschlossen hatten. Helga küsste uns -- ihr Mund schmeckte nach Rotwein. Hannes und ich stritten uns fast darum, wer sie küssen dürfte und Helga genoss die Aufmerksamkeit. „Zeigt her Eure Schätze!" forderte sie uns auf und zeigte uns ihre prächtigen Brüste. Hannes stürzte sich auf eine, ich mich auf die andere. Mein Pimmel stand schon. Ich steckte ein paar Finger in Helgas Spalte und tat das, was ich an Hannes schon öfter probiert hatte. Helga spreizte die Beine und erleichterte mir den Zugang zu ihrem Allerheiligsten. Sie roch und schmeckte wie Hannes. Aber sie blies wesentlich besser. Ich wollte Helga penetrieren und Hannes wollte ihren Liebestunnel lecken. Helga schlug einen Kompromiss vor: sie stieg auf mich und drückte sich mein Lingam in das Loch, das Hannes nicht lecken wollte. Hannes konnte sie so oral befriedigen, während ich tief in ihrem Darm steckte. Helga hatte ihren ersten Orgasmus auf diese Weise. Anschließend wechselte ich von einem Notausgang zum anderen und durfte Hannes verwöhnen, währen Helga sich revanchierte. Ich kam kurz vor ...
... Hannes. Das gab Helga noch die Möglichkeit, meinen Saft zu kosten, als sie mit ihrer Zunge an der Hinterpforte meines Freundes anklopfte. Hannes und ich hatten sofort nach dem Sex immer den Fernseher aufgedreht. Helga wollte quatschen und kuscheln. Es hatte ihr sehr gut gefallen und sie hoffte auf eine Wiederholung. „Auf alten Gäulen lernt man reiten!" kicherte sie und versprach, uns zu „unterrichten". Ich muss gestehen, dass es sich toll anfühlte, ihren verschwitzten Körper, vor allem aber ihre Brüste, nach dem Sex zu spüren. Der Tag mit Helga war toll gewesen. Hannes und ich hatten meistens freie Abende, Helga hatte seltener Zeit. Also tobten Hannes und ich uns weiter aus. „Das mit Helga war der Wahnsinn!" Hannes hatte fast Tränen in den Augen. „Endlich einmal eine echte Muschi lecken!" Ich war nicht beleidigt. Er implizierte ja, dass ich nur der Notnagel war. Aber das war er für mich ja auch. Und ich war auch froh, dass wir Helga kennengelernt hatten. Ich hatte Helga auch geküsst -- etwas, das ich mit Hannes nie machen würde. Und mit ihren Brüsten zu spielen war auch eine neue Erfahrung. Ich glaube, der Unterschied meiner Erfahrungen mit Hannes und Helga war, dass ich es mit Hannes trieb, weil ich geil war, und Helga mich geil machte. Helga hatte zwei Töchter in etwa meinem Alter, aber sie war trotzdem noch ein scharfes Teil. Ihre Muschi war nicht so eng wie Hannes, aber dafür konnte ich länger durchhalten. Und seit ich bei einem Porno gesehen hatte, wie eine Frau ...