-
Das Fenster
Datum: 01.10.2026, Kategorien: Cuckold
... Umkleiden. Der Mann folgte ihr mit einem Schritt Abstand, seine Hand streifte flüchtig ihren Arm, dann verschwanden sie aus dem grellen Licht der Glasfront, ließen Max allein mit dem Pochen in seiner Brust und der leeren Stelle, wo sie gestanden hatten. Später, er war so in seine Gedanken vertieft, dass er die Zeit vergaß, als Emma das Studio verließ, trug sie die Tasche locker über der Schulter. Ihre Bewegungen wirkten gelassen. Als sie zuhause eintraf, Max war vor ihr da, entschuldigte sie sich für die lange Trainingseinheit und erwähnte, dass sie nach dem Training noch geblieben sei, um sich in der Sauna zu entspannen. Max sah sie kurz an. "Du gehst jetzt in die Sauna? Emma nickte. "Ja. Nicht lange. Es geht inzwischen besser." Er erinnerte sich genau daran, wie sie früher über Hitze gesprochen hatte. Wie sie nach wenigen Minuten unruhig geworden war, wie sie gesagt hatte, dass sie das Gefühl habe, nicht richtig atmen zu können. Heute sei sie allein in der Sauna gewesen, weshalb es sehr angenehm gewesen sei. Dieses "allein" blieb bei Max hängen. Er stellte sich vor, wie sie dort saß. Nackt, die Haut warm, leicht gerötet. Wie der Schweiß langsam an ihrem wohlgeformten Körper herunterlief. Ihre Brust sich hob und senkte, in etwas erhöhtem Takt, aufgrund der Hitze. Er musste an ihren Schambereich denken, glattrasiert bis auf einen schmalen Strich, der vertikal über ihre Vulva verlief. Die Sauna lag außerhalb seines Blickfeldes, kein Fenster, kein Licht ...
... von außen. Nur Luxus, Holz, Wärme und Wellness. Dort war Emma außerhalb seiner Sicht, seiner Kontrolle. "Tut dir das gut?", fragte er schließlich. Emma zuckte leicht mit den Schultern. "Ich glaube schon." Sie sagte es ohne Nachdruck. Ohne Rechtfertigung. Als wäre es selbstverständlich, dass sie diesen Ort nun nutzte. Kapitel 4 Es war eine jener Nächte, in denen die Dunkelheit im Schlafzimmer schwerer zu wiegen schien als sonst. Max lag auf seiner Seite des Bettes, die Augen nur zu schmalen Schlitzen geöffnet, gerade genug, um die Umrisse von Emmas Körper im schwachen Schein des Mondlichts zu erkennen, das durch die dünnen Vorhänge sickerte. Er hatte sich schon vor einer Stunde hingelegt, hatte so getan, als würde er einschlafen, indem er seinen Atem gleichmäßig und tief hielt. Doch in Wahrheit war sein Geist hellwach, ein Wirbel aus Gedanken, die sich um das Studio, den Mann und die unsichtbaren Veränderungen in ihrer Beziehung drehten. Emma war erst vor Kurzem ins Bett gekommen, frisch geduscht, ihr frischer Duft nach Hibiskus hing in der Luft. Sie hatte sich unter die Decke gekuschelt, ihm einen flüchtigen Gutenachtkuss auf die Wange gedrückt und sich dann auf den Rücken gedreht. Max spürte, wie sein Herz schneller schlug, als er sie beobachtete. Sie trug ein lockeres, weißes Tanktop, dass sich eng an ihre kleinen, festen Brüste schmiegte, und eine knappe, pinke Shorts, die ihre schmale Taille und die Kurven ihrer Hüften betonte. Ihre Beine streckten sich ...