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Die Maschine
Datum: 02.10.2026, Kategorien: Fetisch
Es war eine fixe Idee, die sich in mir festgesetzt hatte -- irgendwo zwischen Neugier und Lust. Ich hatte schon lange mit dem Gedanken gespielt, mir eine Fickmaschine zu bauen. Keine von diesen glänzenden, sündhaft teuren Geräten aus dem Internet, sondern etwas Eigenes. Etwas, das nur für mich war. Etwas, das ich kontrollierte, das genau auf mich abgestimmt war. Es war spätabends, als ich mit dem Rucksack und den letzten Teilen die Kellertreppe hinunterstieg. Meine Eltern waren nicht daheim, mein Freund war übers Wochenende unterwegs -- der perfekte Moment. In meinem Sport-BH und einer engen Leggings stand ich vor dem alten, ungenutzten Kellerabteil. Die Luft war kühl, roch nach Staub, Metall und altem Holz. Ich hatte das Abteil in den letzten Tagen heimlich ausgeräumt. Niemand kam hier jemals runter. Niemand außer dem Hausmeister vielleicht -- aber der war alt, fett, langsam. Und selbst wenn, würde er nie auch nur auf die Idee kommen, was ich hier unten vorhatte. Ich schloss die Tür von innen, zog den Riegel vor und schaltete die alte Werkbanklampe ein. Das Licht war gelblich, ein bisschen flackernd -- aber gerade das machte es irgendwie geiler. Vor mir stand mein Werk: eine improvisierte, aber voll funktionstüchtige Fickmaschine. Ich hatte einen kleinen, kraftvollen Elektromotor besorgt, ihn auf einem Holzrahmen montiert und eine Metallstange mit einer linearen Gleitführung angebracht. Hinten war eine Steuerung -- schnell, langsam, pausenlos, rhythmisch. Vorne die ...
... Halterung für Dildos -- ich hatte drei vorbereitet, aber einer war mein Favorit: 22 Zentimeter lang, knallhart, leicht gebogen, mit einer dicken Ader oben entlang und einer prallen, detaillierten Eichel. Dunkles Silikon, fast wie echtes Fleisch. Ich lächelte. Mein Puls stieg. Ich konnte es kaum erwarten. Langsam zog ich meinen BH aus, dann die Leggings. Keine Unterwäsche. Ich war schon leicht feucht -- die Vorfreude, das die Vorbereitung, das heimliche Gefühl, das Licht, das Knistern der Luft -- alles zusammen machte mich wahnsinnig heiß. Ich streichelte langsam über meinen Bauch, mein Sixpack, meine Brüste, die hart auf meine Berührungen reagierten. Dann fuhr ich mit den Fingern zwischen meine Schenkel. Ich war klatschnass. Mein Körper vibrierte. Ich wusste: Ich war bereit. Ich legte ein sauberes Handtuch auf den Boden, direkt vor der Maschine, legte mich darauf, zog meine Beine an und spreizte sie. Mein Hintern ruhte schwer auf dem Stoff, meine Füße standen breit auf dem kalten Beton. Die Halterung war exakt auf meine Hüfthöhe eingestellt. Ich griff nach dem Dildo, schob ihn vorsichtig in mich hinein -- langsam, fühlend, Zentimeter für Zentimeter. Er war kalt, hart, aber perfekt geformt. Ich stöhnte leise, als die dicke Eichel durch meine gespannte Öffnung drang. Mein ganzer Körper spannte sich. Dann schaltete ich den Motor ein. Zuerst ganz langsam. Der Dildo zog sich ein Stück zurück und stieß dann wieder vor. Wieder zurück. Wieder vor. Ein rhythmisches, ...