1. Die Maschine


    Datum: 02.10.2026, Kategorien: Fetisch

    ... surrendes Geräusch füllte den Raum, dazu das leise, feuchte Glucksen zwischen meinen Schenkeln. Ich biss mir auf die Lippe. Mein Rücken wölbte sich. Ich war vollkommen nackt, vollkommen ausgeliefert, aber es war meine Maschine -- mein Werk -- mein Geheimnis.
    
    Ich vergaß alles um mich herum.
    
    Doch was ich nicht wusste: Draußen, hinter der Gitterwand, hatte jemand die Schritte gehört. Und das Stöhnen. Und die Geräusche, die aus dem alten Abteil kamen, das nie jemand benutzte.
    
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    Sichtwechsel -- Hausmeister Horst
    
    Horst war müde. Müde vom Treppensteigen, müde vom Leben. 62 Jahre alt, 148 Kilo schwer, verschwitzt und mit einer Schnauze, die nach altem Rauch roch. Aber seine Augen -- die waren wach. Hell. Wachsam. Und heute Abend sahen sie etwas, das er nicht glauben konnte.
    
    Er war im Keller gewesen, um das Licht zu kontrollieren. Wieder mal einer dieser Stromausfälle. Doch als er an dem alten Abteil vorbeikam, hörte er... ein Geräusch. Mechanisch. Und dann... ein leises, scharfes Stöhnen. Jung. Weiblich.
    
    Er trat näher, leise. Fast lautlos für seine Masse. Er roch den Schweiß. Hörte das rhythmische Klatschen. Und als er durch das Holz-Gitterspalt sah, blieb ihm die Luft weg.
    
    Da lag sie. Die Kleine aus dem dritten Stock. Die Sportlerin. Die mit dem Arsch zum Niederknien und dem Sixpack, bei dem er sich schon oft vorgestellt hatte, wie er drüberleckt. Splitternackt. Beine gespreizt. Eine selbstgebaute Fickmaschine rammte ihr einen riesigen Dildo tief in die ...
    ... Fotze -- immer und immer wieder. Ihr Gesicht war verdreht vor Lust. Ihre Finger krallten in das Tuch unter ihr. Sie war vollkommen ausgeliefert. Und sie hatte keine Ahnung, dass er direkt hinter der Gitterwand stand. Keinen Meter entfernt. Nur das Holz und ein paar Streben trennten sie.
    
    Horst keuchte leise. Seine Hose spannte. Sein Schwanz -- groß, fett, alt -- war steinhart. Er hatte seit sechs Monaten keine Muschi mehr gespürt. Kein Mund, keine Hand. Nichts. Und jetzt das.
    
    Langsam, mit zittrigen Fingern, öffnete er seinen Hosenstall. Seine dicke Hand umfasste den Schaft. Die Vorhaut spannte sich zurück. Er wichste sich an der Gitterwand stehend, während er sie beobachtete -- wie sie sich ritt, wie sie keuchte, wie sie sich auf der Maschine wand. Sein Atem wurde schneller. Seine Eier zogen sich zusammen. Dann, mit einem keuchenden, kehligem Stöhnen, kam er.
    
    Ein heftiger Schuss.
    
    Dann noch einer.
    
    Und noch einer.
    
    Sein Sperma spritzte durch das Gitter, durch die Lücke -- direkt auf den Dildo, genau in dem Moment, als der sich wieder zurückzog, glitschig wurde -- und dann mit voller Wucht in sie hineingestoßen wurde.
    
    Sein Sperma wurde mit dem nächsten Stoß tief in sie hineingejagt.
    
    Und sie?
    
    Sie bemerkte nichts. Nur, dass es sich plötzlich wärmer, feuchter, intensiver anfühlte.
    
    Sie stöhnte noch lauter. Fing an zu schreien, kratzte sich über die Nippel.
    
    Und Horst wichste weiter. Noch ein Schuss. Noch einer.
    
    Die Maschine pumpte seine Ladung in sie ...